|
Im Dezember 1944 versuchen die Deutschen, mit einer
überraschenden Offensive in den Ardennen das
Kriegsglück noch zu wenden. Sie durchbrechen
die amerikanischen Linien und schließen eine
US-Fallschirmjäger-Division ein. In dieser
Situation bekommt der amerikanische Captain Cooney
den Befehl, mit seiner Kompanie eine weitgehend
zerstörte Stadt zu besetzen.
Cooney ist bei seinen Männern denkbar unbeliebt.
Er hat aus Feigheit den Tod vieler Untergebener
verschuldet, darum versuchten Lieutenant Costa und
Lieutenant Woodruff, seine Ablösung als Kompaniechef
zu erreichen. Colonel Bartlett hat das jedoch abgelehnt.
Cooneys Vater ist ein einflussreicher US-Senator,
mit dem Bartlett es sich nicht verderben will.
Auf Cooneys Befehl muss Costa mit seinem Zug ein
Haus am Stadtrand besetzen. Vorher nimmt der Lieutenant
dem Captain das Versprechen ab, ihn und seine Leute
nicht im Stich zu lassen, wenn sie in Bedrängnis
geraten, wie Cooney es früher schon einmal
getan hat. Bei dem Einsatz wird der Zug fast aufgerieben.
Als Costa über Funk verzweifelt Hilfe anfordert,
versagt der Captain erneut und setzt damit eine
dramatische Entwicklung in Gang.
|