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Der brave Bäckermeister und geplagte Familienvater
Hugo Haase glaubt, aller Sorgen ledig zu sein, als
er erfährt, dass Großtante Klara ihn
als Alleinerben eingesetzt hat. Beschwingt reist
er nach Wien, um den Nachlass in Empfang zu nehmen.
Dort geht er der attraktiven Trickbetrügerin
Clarisse auf den Leim, die ihn nach Venedig lockt.
Ohne Geld und ohne Begleiterin erwacht Hugo allerdings
eines Morgens allein im Hotel. Derart geschröpft,
schämt er sich, seiner Frau Beate unter die
Augen zu treten und täuscht eine totale Amnesie
vor. Im Krankenhaus gerät er in die Fänge
eines skrupellosen Arztes.
Um ihm zu entkommen, lässt sich der Arme mit
einem gewissen Major Hammerschlag ein. Der Major
ist hinter dem Vermögen seiner etwas verwirrten
Nichte Diana her und Hugo soll in dieser Inszenierung
als Dianas verschwundener Gatte mitspielen. Das
fällt Hugo aber ganz und gar nicht leicht,
denn Diana probt mit ihm unentwegt waghalsige Karateübungen.
Froh, entkommen zu sein, übergibt ihm eine
Geldfälscherbande als ihrem vermeintlichen
Komplizen einen Koffer mit "Blüten".
Damit wird Hugo Haases Lage endgültig chaotisch.
Franz Antel drehte die turbulente Verwechslungskomödie
um Erben und Erbschleicher mit den bestens aufgelegten
Publikumslieblingen Georg Thomalla und Gunther Philipp
in den Hauptrollen.
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