|
Grey Owl
|
|
Drama,
Großbritannien, Kanada, 1999
|
| Regie |
Richard
Attenborough |
| Drehbuch |
William
Nicholson, Barry Schneider und Ron Montana |
| Musik |
George
Fenton |
| Kamera |
Roger
Pratt |
| Länge |
110
Min. |
| Darsteller |
Pierce
Brosnan, Annie Galipeau, Nathaniel Arcand, Vlasta Vrana,
David Fox, Nathaniel Areand, Charles Powell, Stephanie Cole,
Al Vandercruys, Renée Ashershon, Stewart Bick, Stephen
Cole, Neil Kroetsch, Graham Greene, Renee Asherson, Serge
Houde, Peter Colvey, Jacques Lussier, Lee-Roy Jacobs, Jimmy
Herman, John Dunn-Hill, Gordon Masten, Chip Chuipka
u. a. |
|
1934 fristet der Pelzjäger Archie, genannt
Grey Owl, in den kanadischen Wäldern das Leben
als Einzelgängers. Er gibt sich als Halbblut
aus und versucht schließlich, sein Geld mit
Touristen zu verdienen. Nach einer Buchveröffentlichung
wird Grey Owl zum lebenden Mythos. Dann überredet
man ihn, indianische Lebensweisen und Weisheiten
auf den alten Kontinent zu transportieren. Seine
Vorträge werden riesige Erfolge. Bis ihn seine
Vergangenheit einholt...
Eine Geschichte, die heute keinen mehr hinter dem
Ofen hervorlockt. Das Ganze ist reichlich lahm erzählt,
teilweise schlampig inszeniert und Pierce Brosnan
als Quasi- Indianer ist schon albern. Abgesehen
von grandiosen Landschaftaufnahmen ist die beste
Szene des Films jene, in der die echten Indianer
über Brosnan/Grey Owl lachen.
|
|
|
|
|