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In
einem Centrum-Warenhaus wurde ein Wächter niedergeschlagen
und eine Schmuckvitrine leer geräumt. Der Schaden
beläuft sich auf ca. 80.000 Mark. Mehrere Betriebsangehörige
müssen von den Kriminalisten in den Kreis der
Verdächtigen einbezogen werden. Die Indizien
besagen ziemlich eindeutig, dass der Täter
mit den Örtlichkeiten des Hauses bestens vertraut
gewesen sein muss. Außerdem muss er auch von
der Nachlässigkeit jener Kollegin gewusst haben,
die zum wiederholten Male versäumt hatte, die
Wertgegenstände entgegen der Vorschrift im
Tresor zu verschließen.
Hauptverdächtig erscheint der Kollege Fritsche,
jener Wächter, der seinen niedergeschlagenen
und narkotisierten Kollegen Max Dinge gefunden hatte.
Er kennt die Gepflogenheiten und verfügt über
alle notwendigen Informationen, um den Diebstahl
in dieser Form planen und ausführen zu können.
Verdächtig erscheint aber auch der vorbestrafte
Horst Lempel, dessen Freundin auch in der Schmuckabteilung
arbeitet. Doch irgendetwas stimmt nicht in der bisherigen
Beweiskette. Oberleutnant Fuchs, Leutnant Vera Arndt,
Leutnant Scheinflug und Wachtmeister Subras stehen
weitere Ermittlungen bevor, die viel logisches Kombinieren
und Phantasie verlangen, um der diebischen Elster
habhaft zu werden ...
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