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Wilfred Simpson, seines Zeichens Stationsvorsteher
in Mildew, hat ein Auge auf die hübsche Phyllis
Jenkins geworfen. Leider scheint die junge Dame
von ihm weniger beeindruckt zu sein als von Harry
St. Clair, der sich großspurig Radweltmeister
im Sprint nennt und ansonsten als Kunstfahrer durch
die Lande tingelt.
In Wilfreds Augen ist St. Clair nur ein schrecklicher
Angeber, den er auf der Bühne glatt ausstechen
kann. Während er das zu beweisen sucht, verschwindet
St. Clair mit Phyllis. Wilfred schlägt Alarm
und nimmt die Verfolgung auf, tritt dadurch bei
seiner Angebeteten aber leider ins Fettnäpfchen.
Phyllis schmollt, Wilfred zieht beleidigt von dannen.
Unterwegs lernt er Clinton Hennings kennen, der
sich als Fahrer beim nächsten Sechstagerennen
versuchen will. Wilfred imponiert das sehr, beide
beschließen, als Team zu starten. Als das
große Rennen mit St. Clair als Favoriten steigt,
hockt Wilfred leider hinter Gittern, weil seine
Eifersucht (und seine Kurzsichtigkeit) ihm wieder
einmal einen Streich gespielt haben. So muss sich
Clinton lange allein abstrampeln, bis sein vermisster
Partner schließlich doch auf die Rennbahn
schießt und mit Leistungen aufwartet, die
die Sporthalle fast in ein Tollhaus verwandeln ...
Die männliche Hauptrolle spielt Joe E. Brown.
Der populäre Komiker mit dem großen Mund
war in Amerika in den Dreißiger Jahren sehr
erfolgreich und amüsierte das Publikum in vielen
Filmen. In den Fünfzigerjahren hatte er ein
Comeback und trat u.a. in "Manche mögen's
heiß" auf.
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