Der Schrecken der Rennbahn

Spielfilm aus den USA von 1934
Regie Lloyd Bacon
Drehbuch Earl Baldwin
Musik M. K. Jerome
Kamera Warren Lynch
Darsteller  

Wilfred Simpson, seines Zeichens Stationsvorsteher in Mildew, hat ein Auge auf die hübsche Phyllis Jenkins geworfen. Leider scheint die junge Dame von ihm weniger beeindruckt zu sein als von Harry St. Clair, der sich großspurig Radweltmeister im Sprint nennt und ansonsten als Kunstfahrer durch die Lande tingelt.

In Wilfreds Augen ist St. Clair nur ein schrecklicher Angeber, den er auf der Bühne glatt ausstechen kann. Während er das zu beweisen sucht, verschwindet St. Clair mit Phyllis. Wilfred schlägt Alarm und nimmt die Verfolgung auf, tritt dadurch bei seiner Angebeteten aber leider ins Fettnäpfchen. Phyllis schmollt, Wilfred zieht beleidigt von dannen.
Unterwegs lernt er Clinton Hennings kennen, der sich als Fahrer beim nächsten Sechstagerennen versuchen will. Wilfred imponiert das sehr, beide beschließen, als Team zu starten. Als das große Rennen mit St. Clair als Favoriten steigt, hockt Wilfred leider hinter Gittern, weil seine Eifersucht (und seine Kurzsichtigkeit) ihm wieder einmal einen Streich gespielt haben. So muss sich Clinton lange allein abstrampeln, bis sein vermisster Partner schließlich doch auf die Rennbahn schießt und mit Leistungen aufwartet, die die Sporthalle fast in ein Tollhaus verwandeln ...

Die männliche Hauptrolle spielt Joe E. Brown. Der populäre Komiker mit dem großen Mund war in Amerika in den Dreißiger Jahren sehr erfolgreich und amüsierte das Publikum in vielen Filmen. In den Fünfzigerjahren hatte er ein Comeback und trat u.a. in "Manche mögen's heiß" auf.
   

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