Gelb ist nicht nur die Farbe der Sonne

Fernsehfilm aus der DDR von 1979
Regie Rainer Bär
Drehbuch Rainer Bär
Musik Karl-Ernst Sasse
Kamera Kurt Bobek
Darsteller Vater - Horst Drinda
Kriminalkommisar - Werner Tietze
Tochter Brigitte - Annegret Siegmund
Fräulein Lorenz - Michéle Marian
Oma - Steffi Spira
und andere

Ein Kriminalkommissar rekonstruiert Stück für Stück die Hintergründe eines tragischen Autounfalls, den er zunächst für eine Phantasie einer kleinen, unbekannten Tagebuchschreiberin hält. Das Mädchen befand sich damals auf dem Weg in den Urlaub. Allein, ohne die verhinderte Mutter, genossen Vater und Tochter unbeschwerte Ferientage. Doch die perfekte Harmonie wird gestört, als der Vater eine junge, attraktive Seglerin kennenlernt. Plötzlich steht sie im Mittelpunkt seiner Aufmerksamkeit.

Beide unterschätzen die Gefühle des Mädchens, das die Romanze mit zunehmender Feindseligkeit beobachtet. Von nun an steuert das Geschehen seinem tödlichen Höhepunkt zu. Während eines Radwechsels erreicht den Vater ein Anruf seiner Frau. Inzwischen setzt sich seine Urlaubsbekanntschaft ahnungslos in das Auto, um ein paar Besorgungen zu machen. Das Mädchen hindert sie nicht daran. Was dann geschieht, entzieht sich ihrer Kontrolle ....
   

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