Good bye, Lenin!

Tragikomödie, D 2002
Regie Wolfgang Becker
Drehbuch Bernd Lichtenberg
Musik Yann Tiersen
Kamera Martin Kukula
Darsteller Daniel Brühl | Alex Kerner
Chulpan Khamatova | Lara
Florian Lukas | Denis
Alexander Beyer | Rainer
Michael Gwisdek | Dr. Klapprath
Christine Schorn | Frau Schäfer
Stefan Walz | Sigmund Jahn
Burghart Klaußner | Robert Kerner
Katrin Saß | Christiane Kerner
Maria Simon | Ariane Kerner
Jürgen Holtz | Herr Ganske
Jochen Stern | Herr Mehlert
Eberhard Kirchberg | Dr. Wagner
Hans-Uwe Bauer | Dr. Mewes
und andere

Ostberlin, Sommer 1990: Audi und Mercedes rollen in den Osten. Deutschland steht vor der Wiedervereinigung. Freie Marktwirtschaft! Alex Kerner, gerade Anfang 20, muss der Geschichte Einhalt gebieten. Seine alleinerziehende Mutter Christiane, eine verdiente Aktivistin der Deutschen Demokratischen Republik und Gorbatschow-Anhängerin, ist kurz vor dem Mauerfall ins Koma gefallen und wacht erst acht Monate später wieder auf. Die historischen Veränderungen hat sie regelrecht verschlafen. Und da jede Aufregung für sie lebensbedrohlich sein kann, lässt Alex auf 79 Quadratmetern Plattenbau den real existierenden Sozialismus wieder auferstehen.

Was anfänglich noch leicht fällt, wird zu einem Wettlauf mit der Zeit. Die Veränderungen draußen sind nicht mehr aufzuhalten. Doch wie soll er der Mutter den veränderten Blick aus dem Fenster mitsamt dem brandneuen Coca-Cola-Plakat erklären? Alex muss improvisieren, und so erfindet er eine ganz andere Version der Ereignisse ...

Sprühend komische "Ostalgie"-Stunde

Spaß **
Action *
Erotik
Spannung **
Gefühl *
   

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