Stefanie in Rio

Deutscher Spielfilm von 1960
Regie Curtis Bernhardt
Drehbuch Emil Burri und Gitta von Cetto
Musik Norbert Schultze
Kamera Klaus von Rautenfeld
Darsteller Pablo Guala - Carlos Thompson
Stefanie Gonthar - Sabine Sinjen
Isabella Sampaio - Andrea Parisy
Andreas Gonthar - Peter Vogel
Diego Guala - Geronimo Meynier
Leonora Guala - Francoise Rosay
Johannes Gonthar - Rainer Penkert
Padre Don Nicolo - Carl Wery
Zimmerkellner - Herbert Weißbach
Taxifahrer in Berlin - Ewald Wenck
Hoteldirektor - Gerhard Frickhöffer
und andere

Die kesse Stefanie war ja schon immer für so manche Überraschung gut, aber auf ihrer Abiturfeier schießt sie endgültig den Vogel ab: Als der Rektor sie vor allen Schülern und Eltern fragt, was sie nun vorhabe, antwortet Stefanie ganz selbstverständlich, sie wolle sofort heiraten - und zwar den Brasilianer Pablo, den sie zwei Jahre zuvor zum letzten Mal gesehen hat.

Besonders überrascht von diesen Zukunftsplänen sind Stefanies ältere Brüder Hannes und Andreas, die sich seit dem Tod der Eltern um das Mädchen kümmern. Dass es sich bei Stefanies Vorhaben nicht um einen Wunschtraum handelt, wird klar, als plötzlich ein laut hupender Wagen vor der Schule hält. Pablo möchte seine Braut abholen.
Bruder Hannes hat bei der ganzen Sache kein gutes Gefühl, zumal er gehört hat, dass Pablo in seiner Heimat als Casanova verschrien ist. Deshalb beschließt er, Bruder Andreas solle mit Stefanie nach Brasilien reisen und der Heirat erst dann zustimmen, wenn er sich von Pablos Ehrenhaftigkeit überzeugt hat.

Am Flughafen von Rio werden Stefanie und Andreas von Pablos Familie herzlich empfangen - niemand bemerkt, dass etwas abseits Pablos Ex-Freundin Isabella eifersüchtig ihre Nachfolgerin beobachtet und darüber nachdenkt, wie sie Stefanie und Pablo auseinander bringen kann. So sieht die arme Stefanie sich so mancher Intrige ausgesetzt, während Andreas sich im sonnigen Rio pudelwohl fühlt. Als er sich eines Tages ausgerechnet in Stefanies Erzfeindin Isabella verliebt, ohne zu merken, dass sie ihn nur benutzt, spitzt sich die Situation zu ...
   

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