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Henry Linden ist ein reputierlicher Großgrundbesitzer
aus dem mittleren Westen. Als Vorsitzender des amerikanischen
Farmerausschusses ist er einigermaßen prominent,
doch in seinen Kreisen legt man keinen Wert darauf,
den eigenen Namen in der Zeitung zu lesen. Was prompt
passiert, als Linden mit der bekannten New Yorker
Tänzerin Olivia Riley in Verbindung gebracht
wird.
Olivia, die sich aus kleinen Verhältnissen
hochgearbeitet hat und einen glamourösen Lebensstil
pflegt, ist nicht in Henry verliebt. Aber sie lässt
sich überreden, ihn zu heiraten und auf seinem
Gut zu leben, denn sie erkennt in ihm einen aufrechten,
fürsorglichen und gefestigten Menschen. Henrys
Familie hält die Ehe der beiden für eine
fatale Mesalliance. Die puritanische, ältliche
Schwester Hannah gibt der selbstbewussten Oliva
schon bei ihrem Einzug auf "Linden Acres"
zu verstehen, dass sie nichts als Verachtung empfindet.
Etwas komplizierter liegen die Dinge bei Henrys
attraktivem jüngerem Bruder David, der früh
geheiratet hat, mit seiner mädchenhaften, scheinbar
naiven Frau Judy aber nicht glücklich ist.
David missbilligt die Ehe seines Bruders. Dabei
ist er selbst auf magische Weise von Olivias freiem
Umgangston und ihrer reifen Schönheit fasziniert.
Als die ehemalige Tänzerin sich umgekehrt eingestehen
muss, dass sie für David eine Leidenschaft
empfindet, die sie für Henry nie aufgebracht
hat, kommt es auf dem Landsitz der Lindens zum Eklat
- und beinahe zur Katastrophe.
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