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Der aktionsreiche Abenteuerfilm folgt den Spuren
des legendären antiken Helden Ursus. Er wird
von Ed Fury verkörpert, der es nicht nur mit
Alberto Lupo als despotischem Thronräuber aufnimmt,
sondern auch mit blutgierigen Hyänen und zornigen
Elefanten. Und da selbst der härteste Mann
ein weiches Herz hat, spielt auch die Liebe eine
Rolle. Darüber hinaus beeindrucken exotische
Landschaften, gekonnte Dressurleistungen sowie eine
aufwändige Ausstattung.
Vor vielen Jahren ermordete Ajak den rechtmäßigen
König Arnurio, dessen Frau sowie viele Königstreue
und ernannte sich selbst zum Herrscher. Wie durch
ein Wunder überlebte damals Arnurios kleiner
Sohn Ursus das Massaker: Das Babykörbchen fiel
im Tal der Löwen vom scheuenden Pferd.
Unter den Raubkatzen aufgewachsen, ist aus dem Kind
inzwischen ein starker junger Mann geworden. Eines
Tages befreit Ursus das Fuhrwerk des Sklavenhändlers
Simut aus einem tiefen Erdloch. Simut ist mit seiner
Ware, einem Wagen hübscher Sklavinnen, auf
dem Weg zum Markt. Ursus sieht zum ersten Mal in
seinem Leben Frauen und verliebt sich in die blonde
Sklavin Annia und will sie bei sich behalten.
Simut verlangt eine Gegengabe und erhält von
Ursus ein Medaillon, das er seit Kindertagen trägt.
Natürlich weiß er nicht, dass er damit
seine Herkunft verrät und von nun an in höchster
Gefahr ist. Als Simut in die Stadt kommt, entdecken
Ajaks Spitzel das Königsamulett am Hals des
Händlers. Auch der ehemalige Statthalter Arnurios,
Eaco, erkennt die Kette wieder, die er dem Königskind
einst um den Hals legte. Hoffnung zieht in sein
Herz: Wenn Ursus noch lebt, dann sind die Tage des
Thronräubers und seiner Schreckensherrschaft
gezählt! Doch noch bevor er und seine Freunde
Simut ausfragen können, wird der Händler
von Soldaten getötet.
Ajak erfährt dennoch Ursus' Aufenthaltsort.
Dia, wie Annia eine der Sklavinnen im verunglückten
Fuhrwerk, erzählt ihm für das Versprechen,
an seiner Seite Königin zu werden, von Ursus
und dem Tal der Löwen. Dem Befehlshaber Lothar
gibt sie genaue Instruktionen, wie er den Hünen
und seine Löwen überlisten kann. Der Anschlag
gelingt, die Häscher setzen die Tiere außer
Gefecht, bringen Annia in ihre Gewalt und drohen
Ursus, sie zu töten, wenn er sich nicht ergibt.
Erst im Kerker erfährt Ursus, warum man ihn
verfolgt und ihn töten will. Dia, von Ajak
verstoßen, verhilft ihm nun - nicht ganz uneigennützig-
zur Flucht. Sie selbst aber verliert ihr Ränkespiel
und damit ihr Leben.
Auch Annias Leben ist in höchster Gefahr. Nach
einer misslungenen Flucht aus Ajaks Gemächern
soll sie nun mit weiteren Ursus-Treuen verbrannt
werden. Stoisch ziehen die Elefanten die Verurteilten
zum lodernden Feuer. Rettung scheint aussichtslos,
denn Ursus ist in einer Felsgrotte eingeschlossen
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