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Tatort "Verraten und verkauft"
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Krimi,
Deutschland, 2004
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| Regie |
Peter
F. Bringmann |
| Drehbuch |
Peter
Goslizki und Mario Giordano |
| Musik |
Oliver
und Paul Vincent Gunia |
| Kamera |
Michael
Faust |
| Länge |
90
Min. |
| Darsteller |
Klaus
J. Behrendt, Dietmar Bär, Tessa Mittelstaedt, Joe Bausch,
Joos Siedhoff, Ulrike Kriener, Ulrich Matschoss, Adrian
Topol, Petra Kleinert, Anna Maria Mühe, Kostja Ullmann,
Thomas Arnold, Astrid Meyerfeldt
und andere |
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Es sollte aussehen wie ein Verkehrsunfall. Doch
die Obduktion ergibt eindeutig: Sven Uwe Schütze
wurde zuerst erschlagen und dann überfahren.
Ein Fall für Max Ballauf und Freddy Schenk.
In der Wohnung des Opfers stoßen die beiden
Kommissare auf einen Zettel mit den Namen von drei
Schülern des Albertus Magnus Internats. Welche
Verbindung hatte der junge, ostdeutsche Monteur
zu dieser angesehenen Privatschule? Die drei Jugendlichen
Marc Landauer, Daniela Paulke und Thomas Loebelt
wollen das Mordopfer angeblich noch nie gesehen
haben, doch insbesondere die beiden jungen Männer
verstricken sich in Widersprüche. Die Kommissare
beschließen daraufhin, getrennt voneinander
zu ermitteln. Getarnt als Hausmeister, begibt sich
Freddy Schenk auf Spurensuche in dem elitären
Internat. Max Ballauf befragt die Schulleitung und
die Familien der Verdächtigen. Schnell entdecken
sie ein engmaschiges Beziehungsgeflecht, das sich
auch jenseits der Internatsmauern fortsetzt und
bis zurück ins Dritte Reich führt. Der
Privatbankier Prof. Dr. Rudolf Loebelt ist der Hauptförderer
der Schule. Entsprechend gute Beziehungen unterhält
er zum langjährigen Internatsleiter Siegfried
Mahlmann, dem Vater der heutigen Direktorin. Und
wie sich herausstellt, bezieht auch Danielas Mutter,
die Journalistin Irene Paulke, regelmäßige
Zuwendungen des Bankhauses. Sie hatte eine Unternehmenschronik
geschrieben. Die Geschichte der Loebelt Privatbank
ist eng mit dem Schicksal der jüdischen Bankiersfamilie
Landauer verbunden. Ballauf und Schenk sind sicher:
Die Journalistin weiß mehr als sie preisgeben
will.
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