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Steve Daggett macht sich Sorgen um seinen Freund
Hank Miller, als er kurz nach dem Sturz des Batista-Regimes
von Miami nach Kuba fliegt. Miller, ein hervorragender
Mechaniker, sollte bei Daggett eine Stellung antreten,
seit Wochen aber fehlt jedes Lebenszeichen von ihm.
Daggett befürchtet, Miller könnte in den
revolutionären Wirren etwas zugestoßen
sein, und will sich an Ort und Stelle Klarheit verschaffen.
Nach seiner Landung in Havanna, wo Miller zuletzt
in einer Bootswerft gearbeitet hat, sieht Daggett
sich gleich mit der Polizei konfrontiert.
Lieutenant Garcia weiß erstaunlich gut Bescheid
darüber, was der Amerikaner auf Kuba will.
Er bringt Daggett zu Millers Frau Monica, mit der
dieser früher eng befreundet war. Sie behauptet,
schon lange vor Millers Verschwinden nichts mehr
mit ihm zu tun gehabt zu haben. Umso mehr scheint
sie nunmehr an dem reichen Fernando Ricardo interessiert
zu sein.
Daggett hält es daher nicht für ausgeschlossen,
dass sich Monica selber den labilen Miller vom Halse
geschafft hat. Kurz darauf wird der Amerikaner von
zwei Unbekannten zusammengeschlagen, als er es ablehnt,
die Insel mit dem nächsten Flugzeug wieder
zu verlassen. Doch statt sich davon einschüchtern
zu lassen, ist Daggett nun wild entschlossen, der
Sache auf den Grund zu gehen.
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