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Hongkong in den 80er Jahren. Für zahlreiche
chinesische Einwanderer verkörpert die Metropole
den Traum vom anderen Leben. Auch für den schüchternen
Jun und die ehrgeizig-burschikose Qiao. Trotz ihrer
Verschiedenheit entwickeln die beiden bald eine
tiefe Freundschaft füreinander. Doch als aus
der Freundschaft mehr wird, trennen sich ihre Wege
zunächst einmal für Jahre.
Das gefühlvolle Melodram erzählt von Liebe
und der Angst sich zu verlieren, von Hoffnungen
und Enttäuschungen der Einwanderer, vom Verlust
kultureller Identität. Der in Hongkong geborene
Regisseur Chan, der in Thailand aufwuchs und in
Los Angeles studierte, verbindet gekonnt westliches
und fernöstliches Denken, beeindruckt mit einer
ausgefeilten Bildsprache und psychologisch spannender
Figurenzeichnung. Zugleich ist "Hongkong Love
Affair" ein faszinierendes Porträt der
Mega-City Hongkong.
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