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In einer Stadt, in der reaktionäre Militärs
und ihre Handlanger bei der Polizei den Ton angeben,
hält die nationale Friedensbewegung eine Kundgebung
ab. Die Veranstalter haben schon vorher erfahren,
dass gegen den Hauptredner, den Abgeordneten "Z"
ein Mordanschlag geplant ist, um den führenden
Kopf der Opposition zu beseitigen. Sie informierten
daraufhin die Polizei und den Oberstaatsanwalt;
dennoch sehen die Polizisten später untätig
zu, wie bestellte Schlägertrupps über
Anhänger der Opposition herfallen. Sie greifen
auch nicht ein, als man gegen den Abgeordneten zur
Tat schreitet.
Nach außen hin wird der Mordanschlag als Verkehrsunfall
getarnt. Im Krankenhaus erliegt "Z" seinen
schweren Verletzungen. Der kommandierende General
und der Polizeichef wollen die Version des Autounfalls
unbedingt aufrechterhalten; zu ihrem Ärger
spielt aber ein junger Untersuchungsrichter nicht
mit. Umso mehr bemüht sich der Oberstaatsanwalt,
die immer deutlicher werdenden politischen Hintergründe
zu vertuschen; sogar der Generalstaatsanwalt schaltet
sich schließlich ein, um die eigentlichen
Täter vor einem Prozess zu bewahren.
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