Z

Französisch-algerischer Spielfilm von 1968
Regie Constantin Costa-Gavras
Drehbuch Constantin Costa-Gavras und Jorge Semprún, nach einem Roman von Vassili Vassilikos
Musik Mikis Theodorakis
Kamera Raoul Coutard
Darsteller "Z" - Yves Montand
Helene - Irene Papas
Untersuchungsrichter - Jean-Louis Trintignant
Staatsanwalt - François Périer
Nick - Georges Géret
Reporter - Jacques Perrin
Polizeidirektor - Pierre Dux
Manuel - Charles Denner
Vago - Marcel Bozzuffi
Georges Pirou - Jean Bouise
Yago - Renato Salvatori
Shoula - Clotilde Joano
und andere

In einer Stadt, in der reaktionäre Militärs und ihre Handlanger bei der Polizei den Ton angeben, hält die nationale Friedensbewegung eine Kundgebung ab. Die Veranstalter haben schon vorher erfahren, dass gegen den Hauptredner, den Abgeordneten "Z" ein Mordanschlag geplant ist, um den führenden Kopf der Opposition zu beseitigen. Sie informierten daraufhin die Polizei und den Oberstaatsanwalt; dennoch sehen die Polizisten später untätig zu, wie bestellte Schlägertrupps über Anhänger der Opposition herfallen. Sie greifen auch nicht ein, als man gegen den Abgeordneten zur Tat schreitet.

Nach außen hin wird der Mordanschlag als Verkehrsunfall getarnt. Im Krankenhaus erliegt "Z" seinen schweren Verletzungen. Der kommandierende General und der Polizeichef wollen die Version des Autounfalls unbedingt aufrechterhalten; zu ihrem Ärger spielt aber ein junger Untersuchungsrichter nicht mit. Umso mehr bemüht sich der Oberstaatsanwalt, die immer deutlicher werdenden politischen Hintergründe zu vertuschen; sogar der Generalstaatsanwalt schaltet sich schließlich ein, um die eigentlichen Täter vor einem Prozess zu bewahren.
   

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