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Der hartgesottene Gangster Tom Connors nimmt seine
Haftzeit in Sing Sing zunächst auf die leichte
Schulter. Er wird auch hinter Gittern von dem einflussreichen
New Yorker Lokalpolitiker Finn unterstützt.
Mit seinen provozierenden Auftritten kann Connors
den unbeugsamen Gefängnisdirektor Mr. Long
nicht beeindrucken. Long lässt ihn solange
in die Isolierzelle stecken, bis er sich freiwillig
zur Arbeit meldet.
Im Laufe der Zeit wandelt sich Connors' Einstellung:
Er merkt, dass Long ihn mit Respekt behandelt und
akzeptiert seine Haftzeit. Er ist auch vernünftig
genug, sich nicht dem verzweifelten Ausbruchsversuch
seines Mithäftlings Bud anzuschließen,
der tödlich endet.
Umso schockierter ist er vom Plan seiner treuen
Freundin Fay. Sie will sich mit dem Politiker Finn
einlassen, um ihn freizubekommen. Connors ahnt,
dass der zwielichtige Finn ganz andere Pläne
hat. Seine Befürchtungen bestätigen sich,
als er erfährt, dass Fay vor dem zudringlichen
Finn aus einem Auto gesprungen ist und schwer verletzt
im Krankenhaus liegt.
Connors erhält Urlaub auf Ehrenwort, um sie
zu besuchen. Als auch Finn bei Fay auftaucht, kommt
es zu einem heftigen Kampf. Fay erschießt
Finn in Notwehr, aber Connors nimmt die Schuld auf
sich, um ihr das Gefängnis zu ersparen. Die
verzweifelte Fay will Connors davon abbringen, denn
auf ihn wartet nun der elektrische Stuhl.
Dem "Casablanca"-Regisseur Michael Curtiz
gelang ein straffer und packender Thriller, in dem
Spencer Tracy und Bette Davis ihren einzigen gemeinsamen
Auftritt hatten.
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