Mandolinen und Mondschein

Deutscher Spielfilm von 1959
Regie Hans Deppe
Drehbuch Maria von der Osten-Sacken und Franz Marischka
Musik Eric Hein
Kamera Hans Schneeberger
Darsteller Robert Küfner - Claus Biederstaedt
Susanne Peters/Anne Perusa - Christine Görner
Ferdinand Küfner - Kurt Grosskurth
Schwester Gisela - Johanna König
Max Krank, Susannes Manager - Walter Gross
Trudi, Zimmermädchen - Monika Dahlberg
Charly, Liftboy - Harry Friedauer
Karin Gustavson - Nina
Sven, der junge Däne - Frederik
u.a.

Robert Küfner, Juniorchef eines Hotels in Venedig, lernt im Flugzeug die aparte Susanne Peters kennen. Sie hat unter dem Künstlernamen Perusa Karriere gemacht und tritt ein Engagement am Lido an. Bei Robert ist es Liebe auf den ersten Blick, Susanne zeigt sich etwas spröder, aber erliegt dann doch bald seinem Charme. Ihre Heiratspläne stoßen allerdings auf ein ernstes Hindernis: Ferdinand Küfner, Roberts Vater, hält nicht viel von Künstlerinnen, außerdem hat er für seinen Sohn schon eine andere Braut im Auge. Sie heißt Karin und ist die Tochter des dänischen Hotelkönigs Gustavson; wenn sie Robert heiratet, könnte Ferdinand Küfners Traum von einer großen Hotelkette Wirklichkeit werden. Als Karin nach Venedig kommt, vertraut sie Robert an, dass sie längst einen anderen liebt. Susanne wiederum gewinnt schnell das Wohlwollen von Küfner senior, als sie den verrückten Plan verwirklicht, in seinem Hotel als Zimmermädchen zu arbeiten. Das ist zwar nicht so einfach und macht nicht nur ihrem Manager zu schaffen, aber der Erfolg lässt nach mancherlei komischen Verwicklungen nichts zu wünschen übrig ...

Zu den präsentierten Schlagern gehören neben dem Titelsong u.a. "Junge Leute brauchen Liebe", "My Happiness", "La Paloma", "Bella Venezia" und "Auch die Liebe will gelernt sein".
   

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