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Michel Gerfaut ist ein Einzelgänger, der vom
Pokerspiel lebt. Auf dem Weg zu einem Zockerabend
leistet er bei einem Verkehrsunfall erste Hilfe
und bringt einen schwer Verletzten ins Krankenhaus,
der kurze Zeit später stirbt. Gerfaut ahnt
nicht, dass er sich dadurch in die Geschäfte
des internationalen Waffenschiebers Emmerich eingemischt
hat.
Emmerich setzt zwei Killer auf den Ahnungslosen
an, doch als ihr Anschlag scheitert, ist Gerfaut
gewarnt. Aus der Zeitung erfährt er, dass der
Verletzte, den er ins Krankenhaus einlieferte, der
Regierung angehörte. Gerfaut bricht den Wochenendurlaub
mit seiner Freundin Bea ab und flüchtet zu
seinem Freund Liethard, einem Mitarbeiter des Zentralen
Nachrichtendienstes, der ihm beim Untertauchen hilft.
Als die Killer irrtümlich Liethard erschießen,
dreht Gerfaut den Spieß um und jagt seine
Jäger.
Obwohl nach Liethards Tod auch noch die Polizei
hinter ihm her ist, gelingt es Gerfaut, die beiden
Killer zu beseitigen. Emmerich ist überzeugt,
dass er es bei Gerfaut mit einem Profi zu tun hat
und ändert seine Taktik. Er bittet den harten
Burschen zu sich, um ihn zu kaufen, doch als Gerfaut
nicht das geringste Interesse zeigt, glaubt der
Waffenschieber, dass man es auf ihn abgesehen hat,
und erliegt vor Angst einem Herzanfall.
Emmerichs Nachfolger Leprince wiederholt das Angebot.
Als Gerfaut wiederum ablehnt, schickt Leprince Killer,
die ihr Handwerk besser verstehen.
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