Das Gold der Caesaren

Italienischer Spielfilm von 1962
Regie André De Toth
Drehbuch Arnold Perl, nach dem Roman "Gold for the Caesars" von Florence A. Seward
Musik Franco Mannino
Kamera Raffaele Masciocchi
Darsteller Lacer - Jeffrey Hunter
Penelope - Mylène Demongeot
Cornelius Gaius Maximus - Massimo Girotti
Scipio - Giulio Bosetti
Dax, Lacers Freund - Furio Meniconi
Rufus - Ron Randell
Malendi - Georges Lycan
Luna - Ettore Manni
u. a.

Ein spannender, aufwendig inszenierter antiker Abenteuerfilm, mit dem Regisseur André De Toth in den Sechzigerjahren versucht, an das erfolgreiche Hollywoodkonzept anzuknüpfen. André De Toth brachte dazu einschlägige Erfahrungen aus Hollywood mit und auch im italienischen Filmbetrieb kannte sich der gebürtige Ungar aus. Zwei Jahre zuvor hatte er in Italien "König der Seeräuber" inszeniert.

Nordspanien im Jahre 96 n. Chr. Prokonsul Cornelius Gaius Maximus, römischer Statthalter in Spanien, macht sich Hoffnungen, Nachfolger von Kaiser Domitian zu werden. Dafür braucht er viel Gold, um die Gunst der Senatoren zu erkaufen. Im Tal des Sil hofft er, es zu finden. Das schwer zugängliche Bergtal liegt auf keltischem Gebiet. Um an die Goldadern heranzukommen, arrangiert sich Maximus mit dem Keltenhäuptling Malendi und schickt eine Sklavenkolonne, bewacht von dem Centurio Rufus und seinen Legionären, in die Berge. Den Abbau des Goldes soll Lacer leiten, ein erfahrener Architekt, der in die Sklaverei geraten ist. Maximus hat ihm dafür die Freiheit versprochen. In Wirklichkeit will er Lacer töten lassen, sobald er ihn nicht mehr braucht, weil dieser ihm seine junge Geliebte Penelope abspenstig gemacht hat. Als Penelope zu Lacer flieht, verfolgt Maximus sie mit seinen Reitern ins Tal des Sil. Damit bricht er eine Absprache mit dem Keltenhäuptling. Malendi greift mit seinen Kriegern an; das Bergtal mit seinen reichen Goldadern wird Schauplatz eines erbitterten Kampfes ...
   

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