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Ein spannender, aufwendig inszenierter antiker Abenteuerfilm,
mit dem Regisseur André De Toth in den Sechzigerjahren
versucht, an das erfolgreiche Hollywoodkonzept anzuknüpfen.
André De Toth brachte dazu einschlägige
Erfahrungen aus Hollywood mit und auch im italienischen
Filmbetrieb kannte sich der gebürtige Ungar
aus. Zwei Jahre zuvor hatte er in Italien "König
der Seeräuber" inszeniert.
Nordspanien im Jahre 96 n. Chr. Prokonsul Cornelius
Gaius Maximus, römischer Statthalter in Spanien,
macht sich Hoffnungen, Nachfolger von Kaiser Domitian
zu werden. Dafür braucht er viel Gold, um die
Gunst der Senatoren zu erkaufen. Im Tal des Sil
hofft er, es zu finden. Das schwer zugängliche
Bergtal liegt auf keltischem Gebiet. Um an die Goldadern
heranzukommen, arrangiert sich Maximus mit dem Keltenhäuptling
Malendi und schickt eine Sklavenkolonne, bewacht
von dem Centurio Rufus und seinen Legionären,
in die Berge. Den Abbau des Goldes soll Lacer leiten,
ein erfahrener Architekt, der in die Sklaverei geraten
ist. Maximus hat ihm dafür die Freiheit versprochen.
In Wirklichkeit will er Lacer töten lassen,
sobald er ihn nicht mehr braucht, weil dieser ihm
seine junge Geliebte Penelope abspenstig gemacht
hat. Als Penelope zu Lacer flieht, verfolgt Maximus
sie mit seinen Reitern ins Tal des Sil. Damit bricht
er eine Absprache mit dem Keltenhäuptling.
Malendi greift mit seinen Kriegern an; das Bergtal
mit seinen reichen Goldadern wird Schauplatz eines
erbitterten Kampfes ...
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