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Polen, um 1240. Das Land sieht sich von einem Mongolenheer
bedroht, das unter der Führung Ogotais mordend
und brennend nach Osteuropa vorgedrungen ist. Der
ehrgeizige Sohn Dschingis Khans will die Länder
des Westens überrennen. Seine Geliebte Huluna
bestärkt ihn in seinen Plänen. In dieser
Situation kommt Stefan von Krakau mit einem Friedensangebot
des polnischen Königs in das Lager der Mongolen.
Noch vor der Ankunft seines Vaters versucht der
kampfbesessene Ogotai die Friedensmission zu durchkreuzen.
Stefan muss sich auf abenteuerliche Weise gegen
Ogotais Machenschaften behaupten. Nach einem Zweikampf
bringt der Mongolenfürst seinen polnischen
Gegenspieler fälschlich in den Verdacht, seinen
Landsmann Igor hinterrücks getötet zu
haben. Dabei tut Stefan alles, um den verfolgten
Polen zu helfen. Nach seiner Ankunft entschließt
sich Dschingis Khan, das polnische Friedensangebot
anzunehmen. Ogotai gelingt es jedoch, seinem Vater
weiszumachen, dass die Polen ein falsches Spiel
treiben. Das hat dramatische Folgen und führt
dazu, dass Ogotai schließlich erreicht, was
er will: die Schlacht gegen die Polen und ihre Verbündeten.
Regisseur André De Toth inszenierte vor dem
Hintergrund des Mongolensturms über Osteuropa
einen aufwendigen historischen Bilderbogen mit viel
Intrigen und spektakulären Kampf- und Massenszenen.
Allerdings beruht er nur bedingt auf historisch
belegten Fakten. André De Toth, der sich
vor allem als Westernregisseur einen Namen gemacht
hat, besetzte seinen Monumentalfilm mit Stars jener
Jahre wie Jack Palance, Franco Silva und Anita Ekberg.
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