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Michael James, vielumschwärmter Redakteur eines
Pariser Modemagazins, leidet unter einem Casanova-Komplex.
Im täglichen Umgang mit den schönsten
Mädchen der Welt sieht er sich ständig
in Versuchung geführt, sehr zum Leidwesen seiner
Freundin Carole. Sie möchte ihn gern in den
Hafen der Ehe bugsieren, aber das ist leichter gesagt,
als getan bei so viel aufregender Konkurrenz.
Mit "Was gibt`s Neues, Pussy?" inszenierte
Regisseur Clive Donner eine köstlich "überdrehte
Komödie im Stil der "Swinging Sixties",
die den Sex- und Potenzkult der Leistungsgesellschaft
persifliert" (Lexikon des Internationalen Films).
Die turbulente Groteske ist inzwischen ein Klassiker,
in dem sich "sight and sound" der Sechzigerjahre
widerspiegeln - und sie markiert den Beginn von
Woody Allens Kinokarriere, der bis dahin als Komiker
in Nachtclubs und Gagschreiber für Fernsehshows
sein satirisches Talent unter Beweis gestellt hatte.
Zum glänzend aufgelegten internationalen Ensemble
gehört neben Peter Sellers und Peter O`Toole
Romy Schneider, die mit Filmen wie "Was gibt's
Neues, Pussy?" ihrem Sissi-Etikett zu entkommen
versucht.
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