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André Chatelin, Besitzer eines Pariser Feinschmeckerlokals,
wird eines Tages von der unehelichen Tochter seiner
früheren Ehefrau aufgesucht. Die bildhübsche,
schüchterne Catherine ist zwar nicht sein leibliches
Kind, doch als sie ihm erzählt, ihre Mutter
Gabrielle sei gestorben und sie ganz allein auf
der Welt, nimmt André das junge Mädchen
bei sich auf.
Er ahnt nicht, dass seine Exgattin zwar drogensüchtig
und finanziell ruiniert, aber durchaus lebendig
ist. Die beiden Frauen haben einen teuflischen Plan
entwickelt, Chatelin um sein Vermögen zu bringen.
Das skrupellose Biest mit dem Gesicht eines Engels
zerstört die Freundschaft zwischen André
und seinem Schützling, dem potentiellen Nachfolger
Gérard und macht den sensiblen jungen Mann
zu einem ihr hörigen Geliebten. Mit ihrer unwiderstehlichen
Mischung aus Frivolität und Naivität bringt
Catherine den alternden Chatelin schließlich
dazu, ihr einen Heiratsantrag zu machen.
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