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Holly Golightly, ein charmantes New Yorker Partygirl
mit einer Schwäche für Diamanten, flirtet
eifrig mit vermögenden älteren Herren,
die einer so zauberhaften jungen Frau einiges zu
bieten haben. Der verkrachte Schriftsteller Paul
Varjak aus der Nachbarschaft, in den sie sich wider
Willen verliebt, ist dagegen arm wie eine Kirchenmaus.
So muss Holly nach einer Reihe turbulenter und ausgeflippter
Abenteuer eine schwierige Entscheidung treffen zwischen
ihrem Herz und ihrer Vorliebe für funkelnde
Juwelen.
Kein Film setzt den verträumten Charme und
die anmutige Schönheit Audrey Hepburns besser
in Szene als "Frühstück bei Tiffany",
eine zeitlos elegante Komödie, die zu den ersten
großen Erfolgen von Blake Edwards gehört.
Mit erfrischender Leichtigkeit erzählt der
Film von dem durchaus hintergründigen Charakter
einer schillernden Kindfrau, die hinter ihrer Fassade
aus Naivität und Weltfremdheit eine große
Souveränität und Unabhängigkeit verbirgt.
So gibt Holly eine Party, deren unnachahmliche Inszenierung
allein schon zu den Höhepunkten der Hollywood-Komödie
zählt. Zu einer Zeit, in der Sex im Hollywood-Kino
kaum erwähnt wurde, setzte Edwards mit seinem
anspielungsreichen Film Maßstäbe.
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