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Tatort "Schützlinge"
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Krimi,
Deutschland, 2002
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| Regie |
Martin
Eigler |
| Drehbuch |
Sven
Poser und Sönke Lars Neuwöhner |
| Musik |
Wolfgang
Böhmer |
| Kamera |
Benjamin
Dernbecher |
| Länge |
85
Min. |
| Darsteller |
Mit:
Klaus J. Behrendt, Dietmar Bär, Tessa Mittelstaedt,
Naomi Krauss, Marco Lipski, Erhan Emre, Jana Pallaske, André
Meyer, Andreas Unruh, Karl Kranzkowski, Thierry van Werveke,
Özkan Bozkurt
und anderen |
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Andy steht unter Mordverdacht. Doch die Fragen,
die Hauptkommissar Freddy Schenk im Verhör
an ihn richtet, bleiben unbeantwortet. Der Jugendliche
ist gehörlos. Schenk zeigt keine Geduld. Weil
kurzfristig kein Dolmetscher für Gebärdensprache
verfügbar ist, vertagt der genervte und übermüdete
Kommissar den Fall auf den nächsten Morgen.
Was er nicht bedenkt: Andi kann sich nur mit seinen
Händen mitteilen, beim Anblick der Handschellen,
die ihm angelegt werden sollen, gerät der Junge
in Panik: Vollkommen außer sich rennt er davon
und springt aus dem nächsten Fenster direkt
in den Tod. Tief geplagt von Schuldgefühlen
nimmt Freddy Schenk mit seinem Kollegen Max Ballauf
nur widerwillig weitere Ermittlungen in dem Fall
auf. Doch dann geschieht ein zweiter Mord. Eine
heiße Spur führt in das "Exil",
ein Kulturzentrum für Gehörlose. Erst
als sich die Ermittler auf die für sie fremde
Welt wirklich einlassen, kommen sie der Lösung
des Falls näher.
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