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Luise Kramer wird für ihre Töpferwaren
im Volkskunstwettbewerb ein Preis verliehen. Freunde
und Bekannte bedrängen sie, aus ihrem Hobby
einen Beruf zu machen und ihre Stücke serienmäßig
herzustellen. Frau Kramer gibt nach und zieht aus
ihrem Keller in ein Atelier. Ihre Ware findet reißenden
Absatz und auch privat winkt ihr das Glück.
Sie verliebt sich in ihren Förderer Holger
Nohl, den sie mit Geschenken an sich zu binden sucht
und vor ihrer Familie geheim halten kann.
Weniger ernst nimmt es Frau Kramer hingegen mit
der Bezahlung ihrer Hilfskräfte. Als sich eine
Mitarbeiterin am Brennofen verletzt, kommt heraus,
dass Frau Kramer bislang nur in die eigene Tasche
gewirtschaftet hat.
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