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Moskau, im Jahre 1865. Auf einem großen Ball
sieht die schöne Katharina Alexandrowna ihre
große Jugendliebe Peter Tschaikowsky wieder.
Der hoch begabte Musiker ist noch so gut wie unbekannt,
lediglich einige Walzer von ihm werden gern gespielt.
Tschaikowsky bestürmt Katharina, wieder zu
ihm zu kommen, sie aber fühlt sich an den reichen
Michael Murakin gebunden, den sie geheiratet hat.
Murakin bleibt nicht verborgen, was Tschaikowsky
seiner Frau bedeutet und er verfolgt das mit wachsender
Eifersucht. Um dem verkannten Komponisten endlich
zu dem verdienten Erfolg zu verhelfen, zahlt Katharina
dem Verleger Glykow heimlich viel Geld, damit er
Tschaikowskys Konzerte und Sinfonien herausbringt.
Der Musiker weiß nichts davon. Um Katharina
vor der Eifersucht Murakins zu schützen, heiratet
Tschaikowsky die temperamentvolle Tänzerin
Nastassja Petrowna Jarowa, die ihn anhimmelt, ohne
dass er ihre Gefühle erwidert. Erst als er
schon berühmt ist, erfährt er, was Katharina
für ihn getan hat. Jetzt könnten sie beide
glücklich miteinander werden, aber zu den vielen
Opfern, die eine Choleraepidemie in Moskau fordert,
gehört auch Tschaikowsky.
Groß angelegter Musikfilm um Peter Tschaikowsky
zwischen zwei Frauen - die Tänzerin Nastassja
liebt ihn, während er seine Jugendliebe, die
schöne Katharina, anbetet.
Auch wenn diese romantische Liebesgeschichte nicht
auf historischen Fakten beruht, geht sie in der
elegant-aufwendigen Inszenierung Carl Froelichs
sehr zu Herzen. Dies ist nicht zuletzt seinen Stars
zu danken - Zarah Leander als Katharina singt eines
ihrer berühmtesten Lieder ("Nur nicht
aus Liebe weinen") und Marika Rökk wirbelt
als temperamentvolle Balletttänzerin durch
den Film.
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