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Zwei Mütter, zwei Söhne. Jutta und Renate
sind Arbeitskolleginnen, die eine steht am Fließband,
die andere hat den Sprung ins Büro des Direktors
geschafft. Jutta ist geschieden und hat Kummer mit
ihrem 18-jährigen Sohn Ralf, der ausgezogen
ist, nicht arbeitet und als Chef einer Gang Autoteile
klaut. Renates Sohn Mario, 16, dagegen ist ein ruhiger
sensibler Junge. Seinen Vater hat er nicht kennengelernt,
doch die verständnisvolle Beziehung zu seiner
Mutter bietet ihm ein Zuhause, in dem er sich wohlfühlt.
Mario akzeptiert auch Rainer, den neuen Freund seiner
Mutter.
Als sie ihn allerdings in ihre gemeinsame Wohnung
aufnimmt, verändert sich vieles für Mario.
Nicht nur, dass sein Lebens- und Wohnraum eingeschränkt
wird, sondern plötzlich wird Rainer zum Konkurrenten
in der Zuneigung seiner Mutter. Als Renate und Rainer
übers Wochenende verreisen und Mario bei einem
romantischen Abend von seiner Freundin zurückgewiesen
wird, sucht er, um sich zu beweisen, den Kontakt
zu Ralf. Hier zeigt sich das "Muttersöhnchen"
als akzeptierter Mann und schließt sich den
Raubzügen der Clique an. Jutta, von Renate
aufgerüttelt, entschließt sich, für
ihren Sohn die Polizei zu alarmieren.
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