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Kurz vor Weihnachten: Paketzusteller Wolfgang Paschke
hat alle Hände voll mit der Auslieferung zu
tun. Selbst plagen ihn die Sorgen: Seine finanzielle
Lage ist wegen des Hausbaus sehr angespannt, sogar
seine EC-Karte wird eingezogen. Zur gleichen Zeit
überfallen zwei dumm-dreiste Ganoven, René
Henning und Rolli Wisotzki, Paschkes Bank, zwingen
den Direktor Staudinger, den Tresor zu öffnen,
doch die Alarmanlage geht los. Fluchtartig verlassen
sie mit einem Sack voll Geld die Bank, doch überall
ist schon die Polizei.
Paschke wird auf der Weihnachtsfeier von seinem
unsympathischen Chef Krause zum Biertrinken gezwungen,
in das heimlich Korn geschüttet wird. Kein
Wunder, dass Paschke auf dem Weg nach Hause einen
Unfall baut, von der Polizei erwischt wird und seinen
Führerschein verliert. Doch damit nicht genug.
Am nächsten Tag wird er auch noch von seinem
Chef gefeuert. Beim Ausräumen seines Paketwagens
macht er einen wundersamen Fund: Ein Sack voll Geld.
Den trägt er nach Hause und damit auch eine
Menge Probleme. Seine liebevolle Frau Patricia und
sein neunjähriger Sohn Paulchen ahnen von dem
ganzen Durcheinander nichts.
Doch dann wird der Sack irrtümlich von der
Kirchgemeinde abgeholt, in dem Glauben, es sei Paulchens
altes Spielzeug. Paschke jagt dem Sack als verkleideter
Weihnachtsmann nach, die Ganoven sind ihm immer
auf den Fersen und die Polizei glaubt, den Täter
zu kennen.
Hauptkommissar Hagenbach sieht in Paschke den Drahtzieher
des Überfalls. Es kommt zu einer aberwitzigen
Jagd der Polizei und der Ganoven nach Paschke. Denn
alle wollen nur den Sack voll Geld!
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