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Mario und Henry sind Berufs-Knackis und dicke Freunde,
aber sie sind schon ein wenig in die Jahre gekommen.
Deswegen sind sie ihrer Profession, Geldschränke
zu knacken und Juwelen mitgehen zu lassen, überdrüssig
geworden. Mario schlägt sich als Saxofonist
durch, und Henry will als Kfz-Mechaniker arbeiten,
nachdem er aus dem Knast entlassen wird. Aber er
wird am Gefängnistor gleich von Kommissarin
Wohlbauer in Empfang genommen, die ihn eingebuchtet
hat und die ihn warnt, sich wieder etwas zu Schulden
kommen zu lassen.
Zu seiner Verblüffung muss der zunächst
beleidigte Henry feststellen, dass die Kommissarin
ein persönliches Interesse an ihm hat und dass
auch er an ihr Gefallen findet. Dummerweise geht
Mario mit seiner Geldverschwendung und seinen Frauengeschichten
pleite und Henrys Träume von ehrlicher Arbeit
platzen, so dass sie den Verlockungen des Kleinganoven
Felix erliegen, ein letztes großes Ding zu
drehen.
Sie ziehen den Plan minutiös und professionell
durch und müssen feststellen, von Felix hereingelegt
worden zu sein. Sie würden unweigerlich wieder
im Knast landen, wenn sich nicht die Kommissarin
und ausgerechnet Marios vorletzte Verflossene zusammentäten,
um ein allgemeines Happy End in die Wege zu leiten.
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