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Als amerikanische und russische Raumschiffe auf
ungewöhnliche Weise gekapert werden, verdächtigen
Washington und Moskau sich gegenseitig. Der britische
Geheimdienst glaubt, es besser zu wissen und so
kommt Agent 007 alias James Bond zu einem neuen
brisanten Auftrag. Zunächst einmal muss er
sterben, allerdings nur zum Schein, um gewisse Leute
in Sicherheit zu wiegen. In Wirklichkeit begibt
er sich höchst lebendig nach Tokio, wo er es
mit aufregenden Schönen wie den Damen Aki und
Mrs. Brandt zu tun bekommt.
In Japans Geheimdienstchef "Tiger" Tanaka
findet er einen Verbündeten, der ebenfalls
mit allen Wassern gewaschen ist. Bei einem abenteuerlichen
Erkundungsflug gerät Bond in eine wilde Hubschrauberschlacht
und entdeckt dann das Geheimnis eines erloschenen
Vulkans. In seinem Krater hat der Schurke Blofeld
sein gut getarntes Hauptquartier eingerichtet. Von
dort schickt er Raketen aus, die amerikanische und
russische Raumkapseln verschlucken können -
alles mit dem Ziel, die Supermächte in einen
neuen Weltkrieg zu stürzen. Angesichts so viel
Bosheit kann die Welt von Glück sagen, dass
James Bond auch mit Burschen wie Blofeld fertig
wird ...
Nicht nur für eingefleischte Fans der erfolgreichsten
Kinofilmserie der Welt ist Sean Connery der "wahre"
James Bond, Geheimdienst-Agent ihrer Majestät
mit der Lizenz zum Töten, Nummer 007. Bis hin
zu Pierce Brosnan haben es alle späteren Darsteller,
die den von Ian Fleming erfundenen Agenten verkörperten,
vergleichsweise schwer gehabt. "Man lebt nur
zweimal" ist der 5. James-Bond-Film und besonders
extravagant. Connery beweist ein weiteres Mal, dass
er in jeder Hinsicht unwiderstehlich ist.
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