James Bond 007 - Der Hauch des Todes

Spielfilm aus Großbritannien und den USA von 1986
Regie John Glen
Drehbuch Richard Maibaum und Michael G. Wilson, nach Ian Fleming
Musik John Barry
Kamera Alec Mills
Darsteller James Bond - Timothy Dalton
Kara Milovy - Maryam D'Abo
Brad Whitaker - Joe Don Baker
Kamran Shah - Art Malik
General Georgi Koskov - Jeroen Krabbé
General Leonid Pushkin - John Rhys-Davies
Necros - Andreas Wisniewski
Saunders - Thomas Wheatley
"Q" - Desmond Llewelyn
"M" - Robert Brown
und andere

KGB-General Georgi Koskov hat dem britischen Geheimdienst zugesagt, in den Westen überzulaufen. James Bond alias 007, nach einer spektakulären Übung auf Gibraltar in Hochform, befördert ihn von Bratislava durch eine Pipeline nach Österreich und macht anschließend nähere Bekanntschaft mit der schönen Cellistin Kara Milovy, die bei Koskovs Flucht eine etwas undurchsichtige Rolle spielte. Bald stellt sich heraus, dass Koskov auch den Briten gegenüber mit falschen Karten spielt. Er lässt sich von seinem skrupellosen Leibwächter Necros entführen und setzt sich mit unbekanntem Ziel ab; Bond heftet sich zusammen mit Kara auf seine Spur. Diese führt zunächst nach Tanger, wo der dubiose amerikanische Waffenhändler Brad Whitaker residiert, und dann weiter nach Afghanistan ins Gebiet der gefürchteten Mudschaheddin.

Timothy Dalton gibt dem Agenten im Dienst Ihrer Majestät eine neue Note. Er macht die Figur menschlicher und verzichtet auf die Gentleman-Persiflage seines "Amtsvorgängers" Roger Moore. Folgerichtig fehlen die vielen amourösen Abenteuer eines unwiderstehlichen Charmeurs. Dieser James Bond begnügt sich mit einer einzigen Liebe: Kara. Die blonde Musikerin tritt zunächst als vermeintliche KGB-Killerin in Erscheinung, wird von Bond jedoch gleich als missbrauchtes Opfer erkannt und gerettet. Dabei fehlen natürlich weder atemberaubende Stunts noch die Hightech-Werkzeuge aus "Q"s Labor.
   

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