|
James Bond lebt nach wie vor gefährlich, weiß
sich aber einfallsreich wie immer seiner Haut zu
wehren. Das bekommt sein kahlköpfiger Erzfeind
Blofeld zu spüren, der ihn per Hubschrauber
ferngesteuert in den Tod schicken will. Fast zur
gleichen Zeit geht im Ionischen Meer ein britisches
Überwachungsschiff verloren; mit ihm versinkt
der ATAC-Sender, mit dem der Einsatzbefehl für
Raketen auf britischen U-Booten erteilt werden kann.
Das Ehepaar Havelock, das mit einem entsprechend
ausgerüsteten Schiff ATAC bergen soll, wird
bald darauf Opfer eines heimtückischen Angriffs
aus der Luft.
Der Secret Service setzt daraufhin seinen Spitzenagenten
"007" auf den brisanten Fall an. In Spanien,
wohin eine heiße Spur führt, lernt er
unter dramatischen Umständen die hübsche
Melina Havelock kennen. Die couragierte junge Archäologin
will ebenfalls herausbekommen, wer ihre Eltern töten
ließ. So werden Bond und sie Verbündete
und müssen mörderische Abenteuer im Kampf
mit skrupellosen Killern bestehen, die offenbar
entschlossen sind, ATAC um jeden Preis an sich zu
bringen.
Ob in luftiger Höhe oder tief unten auf dem
Meeresgrund, in verschneiten Bergen oder im sonnigen
Spanien - James Bond erweist sich einmal mehr jeder
Situation gewachsen. Regisseur John Glen, in Sachen
Bond ebenfalls "Mehrfach-Täter",
hielt ganze Teams von Stuntmen in Atem, um das Film-Spektakel
von einer atemberaubenden Action-Szene in die andere
zu treiben.
Das parodistische Element kommt dabei keineswegs
zu kurz; sogar Großbritanniens "Eiserne
Lady" Maggie Thatcher wird aufgeboten, um dem
Superagenten telefonisch ihren tief empfundenen
Dank auszusprechen.
|