Ein Liebhaber zu viel ist noch zu wenig

Deutscher Spielfilm von 2002
Regie Wolf Gremm
Drehbuch Wolf Gremm, nach dem gleichnamigen Roman von Gaby Hauptmann
Musik Tamás Kahane
Kamera Claus Peter Hildenbrand
Darsteller Anna Schröder - Tina Ruland
Rainer Schröder - Helmut Zierl
Bettina Fachmin - Marijam Agischewa
Lars Fachmin - Herbert Herrmann
Martin Krüger - Peter Sattmann
Max Wilkins - Oliver Clemens
Friederike Leuthental - Isolde Barth
Siegfried Leuthental - Rolf Becker
Gudrun Elsässer - Heidrun Gärtner
und andere

Um den Liebesfrust mit ihrem langweiligen Gatten Rainer zu kompensieren, lässt die Ex-Eisläuferin Anna sich auf einen Seitensprung ein. Ihr Liebhaber Lars, verheiratet mit ihrer besten Freundin Bettina, hat keine Probleme mit einer heimlichen Affäre. Alles könnte so unkompliziert sein, doch leider werden die beiden Zeugen eines Mordes.
Anna ist sofort klar, dass die Polizei den Falschen verhaftet hat, doch sie kann den Irrtum nicht aufklären, ohne sich selbst als Ehebrecherin zu entlarven. Als ihr Mann Rainer in seiner Funktion als Anwalt den vermeintlichen Mörder vertritt, kommt es zu heftigen Turbulenzen.

"Ein Liebhaber zu viel ist noch zu wenig" ist eine vor Witz sprühende, quicklebendige Verfilmung des gleichnamigen Bestseller-Romans von Gaby Hauptmann ("Die Meute der Erben").

Mit augenzwinkerndem Humor und sichtlichem Spaß am Handwerk entwirft Regisseur Wolf Gremm ("Kamikaze 1989") ein frivoles Szenario, in dem selbst Damen fortgeschrittenen Alters sich problemlos einen blutjungen Liebhaber gönnen und "Machos" zu den Auslaufmodellen zählen.

Die pfiffige Komödie ist hochkarätig besetzt mit Tina Ruland ("Frauen, die Prosecco trinken"), Helmut Zierl ("Ein Mann steht seine Frau"), Marijam Agischewa ("Dr. Sommerfeld - Neues vom Bülowbogen"), Herbert Herrmann ("Ich heirate eine Familie") und Peter Sattmann ("Wie buchstabiert man Liebe").
   

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