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Im Kampf gegen die Gallier hat der römische
Tribun Caius Valerius mit seinem Heer eine große
Niederlage erlitten, er selbst wurde getötet.
Damit sich die gallischen Stämme nicht mit
den Sachsen vereinen können, schickt Cäsar
Caius' Sohn Marcus in den Kampf. Mit seinen hundert
Söldnern soll er die 3000 Gallier aufhalten,
bis Cäsar sein Heer aufgestellt hat. Währenddessen
feiern die Gallier ihren Sieg. Doch Lysircus, dem
brutalen Anführer der Gallier, reicht der Erfolg
nicht. Er will den Stammesältesten Marfus,
der eher Frieden mit den Römern schließen
will, vernichten und sich dessen Tochter Antea,
eine stolze Kriegerin, Untertan machen. Bald kommt
es zu ersten Gefechten zwischen Galliern und Römern.
Dabei wird Antea gefangen genommen, dass sie eine
Frau ist, erkennt Marcus schnell.
Als die Römer Friedensverhandlungen anbieten,
ist Marfus sehr erfreut, zumal er seine Tochter
in römischer Gefangenschaft weiß. Auch
Lysircus will auf das Angebot eingehen - aber nur
zum Schein. Er schickt Marfus vor, der beim plötzlichen
Angriff der Gallier vor den Augen seiner Tochter
getötet wird. Auch Marcus trifft ein Pfeil,
doch dank Anteas Medizinzauber erholt er sich schnell.
Antea verliebt sich in den Mann, der ganz anders
als der raubeinige Lysircus ist, und auch Marcus
findet Gefallen an der Gallierin. Doch aus Marcus'
Erzählungen muss sie erkennen, dass sie Mitschuld
am Tod seines Vaters hat, sie machte Lysircus auf
den Römer aufmerksam. Nun ein Grund mehr für
sie, sich auf die Seite der Römer zu stellen,
die ob ihrer geringen Anzahl von Kriegern gegen
Lysircus und sein Heer nur mit Strategie und List
eine Chance haben.
Ein aufwändig ausgestatteter Abenteuerfilm,
der seine spannende Story mit einer besonderen Liebesgeschichte
vereint. Regie führte Sergio Grieco, der in
den Fünfzigerjahren als Spezialist für
Kostümfilme galt, die er in Italiens Filmmetropole
Cinecittà realisierte.
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