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Es sieht so aus, als würde das Leben von Gerda
Stadler zu einer Katastrophe werden: Zuerst muss
sie von Bastian, einem Angestellten, erfahren, dass
ihre über alles geliebte Tochter Marianne sie
verlassen will. Bastian erzählt ihr, dass Marianne
keine Lust mehr hat, in der Kfz-Werkstatt ihrer
Mutter zu arbeiten und plant, mit ihrem Geliebten
in einem anderen Land eine neue Existenz aufzubauen.
Aber es kommt noch schlimmer. Um Trost zu suchen,
flieht Gerda zu ihrem Geliebten Jogi, der auch bei
ihr in der Werkstatt arbeitet. In dessen Bett findet
sie ihre Tochter Marianne. Sowohl für die Tochter
als auch für die Mutter bricht eine Welt zusammen.
Kurze Zeit danach wird Jogi tot aufgefunden.
Doch das Unglück reißt nicht ab. Nach
einem Motorradunfall wird Marianne schwer verletzt
ins Krankenhaus eingeliefert. War es ein Unfall
oder ein Selbstmordversuch? Polizeipsychologin Dr.
Sylvia Jansen kümmert sich um die junge Frau.
Als für Kommissar Jürgen Tauber Marianne
zunehmend mehr unter Tatverdacht gerät, erscheint
Gerda Stadler bei ihm und gesteht den Mord. Tauber
glaubt ihr nicht, aber er muss sie in Haft nehmen.
Sylvia Jansen vermutet, dass die Mutter die Schuld
der Tochter auf sich nehmen will. Das leuchtet sogar
Tauber ein. Nach einigen weiteren Recherchen kann
Gerda eindeutig entlastet werden. Die Mutter jedoch
hält weiter an ihrem Geständnis fest.
Nun fällt auch Sylvia Jansen nichts mehr ein.
Ein dunkles Geheimnis, das nicht in Zusammenhang
mit dem aktuellen Fall steht, scheint mit in diese
Geschichte hineinzuspielen. Schatten aus der Vergangenheit?
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