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Tatort "Bienzle und der Sizilianer"
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Krimi,
Deutschland, 2004
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| Regie |
Hartmut
Griesmayr |
| Drehbuch |
Felix Huby und Zoram Solomun |
| Musik |
Joe
Mubare |
| Kamera |
Hans-Jörg
Allgeier |
| Darsteller |
Dietz-Werner
Steck, Rita Russek, Rüdiger Wandel, Alma Leiberg, Arnulf
Schumacher, Angelika Bender, Astrid Posner, Luca Zamperoni,
Marcus Michalski, Orazio Zambelletti
und andere
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Ein Mord am Flughafen Stuttgart führt Bienzle
diesmal ins Allgäu. Das Mordopfer, der junge
Sizilianer Luigi Ricci, hat dort einige Zeit bei
seinem Bruder Giovanni verbracht, der in Wagenbrunn
eine gut gehende Pizzeria betreibt. Was Luigi in
Wagenbrunn wollte, bleibt Bienzle zunächst
verborgen. Doch bestimmte Indizien weisen darauf
hin, dass er mit der Mafia zu tun. Bienzle interessiert
sich jedoch ebenso für Marlene Mergenthaler.
Luigis Freundin in Wagenbrunn war nachweislich am
Tatort, hat ihn gleich nach dem Mord fluchtartig
verlassen und hat kurz darauf einen schweren Autounfall
verursacht. Als Bienzle erfährt, dass der Italiener
sie verlassen wollte, wird ihm das Verhalten des
Mädchens zunehmend suspekt. Marlenes eifersüchtiger
Ex-Freund Simon freilich wusste nichts von der bevorstehenden
Trennung. Hat er seinen Nebenbuhler erschossen?
Doch auch Marlenes Vater war, wie sich herausstellt,
keineswegs gut auf Luigi zu sprechen. Bienzle kommt
bald zu der Einsicht, dass der Mergenthalersche
Familienclan mindestens ebenso mafiöse Strukturen
aufweist wie die Familie Ricci. Deren Verstrickung
mit der Mafia lässt sich jedoch bald nicht
mehr leugnen. Ausgerechnet jetzt, wo Bienzle im
Allgäu ermittelt, macht Hannelore ganz in der
Nähe eine Wellness-Kur. Nun stellt sich für
Bienzle die Frage, ob er sie dort besuchen soll
oder nicht. Will sie womöglich ihre Ruhe oder
ist sie am Ende sauer, wenn er nicht bei ihr auftaucht?
Diese Frage ist für Bienzle mindestens ebenso
schwer zu lösen wie der Mordfall.
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