James Bond 007 - Diamantenfieber

Spielfilm aus Großbritannien von 1971
Regie Guy Hamilton
Drehbuch Richard Maibaum und Tom Mankiewicz, nach einem Roman von Ian Fleming
Musik John Barry
Kamera Ted Moore
Darsteller James Bond - Sean Connery
Tiffany Case - Jill St. John
Ernst Stavro Blofeld - Charles Gray
Plenty O`Toole - Lana Wood
Willard Whyte - Jimmy Dean
Saxby - Bruce Cabot
"M" - Bernard Lee
Dr. Metz - Joseph Fürst
Kidd - Putter Smith
Wint - Bruce Glover
"Q" - Desmond Llewelyn
und andere

Geheimagent "007" James Bond spürt seinen Erzfeind Blofeld auf, als Dieser gerade dabei ist, sich einen perfekten Doppelgänger schaffen zu lassen. Nach hartem Kampf befördert Bond den Superschurken ins Schlammbad. Das ist Blofelds Ende. Anschließend erwartet "M" von seinem Spitzenmann ein Stück solider Alltagsarbeit, als er ihn unter falscher Flagge auf internationale Diamantenschmuggler ansetzt. Der Fall scheint fast unter Bonds Niveau zu liegen, lediglich die aufregende Tiffany Chase, an die er dabei in Amsterdam gerät, entspricht seinem Format.

Die hart gesottene Schöne ist ebenso attraktiv wie undurchsichtig, mit der Haarfarbe scheint sie auch öfters die Fronten zu wechseln. Mit einem Sarg voller Diamanten fliegt Bond nach Los Angeles. Kaum ist er in Amerika, geht es wieder heiß her. Es dauert auch nicht lange, bis er entdeckt, wer in dem mörderischen Geschäft mit den geschmuggelten Diamanten die Fäden zieht - Blofeld war auch im Schlammbad nicht totzukriegen. Machtgierig wie eh und je schickt er sich an, mithilfe des Laser-Experten Dr. Metz und eines manipulierten Satelliten eine atomare Katastrophe auszulösen ...

Sean Connery, noch 1999 zum "erotischsten Mann" der Welt gekürt, verkörpert hier zum sechsten Mal den unschlagbaren Superagenten James Bond mit souveräner Eleganz und unübertrefflichem Scharfblick. Mit einer Millionengage plus prozentualer Gewinnbeteiligung war er vom Produzenten-Duo Saltzmann/Broccoli geködert worden, nachdem der vorherige Bond-Film mit George Lazenby eher ein Flop war. "Diamantenfieber" hingegen war wieder ein Bombenerfolg, Sean Connery machte trotzdem vorerst nicht weiter.
   

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