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Geheimagent "007" James Bond spürt
seinen Erzfeind Blofeld auf, als Dieser gerade dabei
ist, sich einen perfekten Doppelgänger schaffen
zu lassen. Nach hartem Kampf befördert Bond
den Superschurken ins Schlammbad. Das ist Blofelds
Ende. Anschließend erwartet "M"
von seinem Spitzenmann ein Stück solider Alltagsarbeit,
als er ihn unter falscher Flagge auf internationale
Diamantenschmuggler ansetzt. Der Fall scheint fast
unter Bonds Niveau zu liegen, lediglich die aufregende
Tiffany Chase, an die er dabei in Amsterdam gerät,
entspricht seinem Format.
Die hart gesottene Schöne ist ebenso attraktiv
wie undurchsichtig, mit der Haarfarbe scheint sie
auch öfters die Fronten zu wechseln. Mit einem
Sarg voller Diamanten fliegt Bond nach Los Angeles.
Kaum ist er in Amerika, geht es wieder heiß
her. Es dauert auch nicht lange, bis er entdeckt,
wer in dem mörderischen Geschäft mit den
geschmuggelten Diamanten die Fäden zieht -
Blofeld war auch im Schlammbad nicht totzukriegen.
Machtgierig wie eh und je schickt er sich an, mithilfe
des Laser-Experten Dr. Metz und eines manipulierten
Satelliten eine atomare Katastrophe auszulösen
...
Sean Connery, noch 1999 zum "erotischsten Mann"
der Welt gekürt, verkörpert hier zum sechsten
Mal den unschlagbaren Superagenten James Bond mit
souveräner Eleganz und unübertrefflichem
Scharfblick. Mit einer Millionengage plus prozentualer
Gewinnbeteiligung war er vom Produzenten-Duo Saltzmann/Broccoli
geködert worden, nachdem der vorherige Bond-Film
mit George Lazenby eher ein Flop war. "Diamantenfieber"
hingegen war wieder ein Bombenerfolg, Sean Connery
machte trotzdem vorerst nicht weiter.
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