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Mr. Big ist ein ebenso gerissener wie gefährlicher
Bösewicht. Als er den Coup des Jahrhunderts
starten und die Welt mit Heroin überschwemmen
will, wird Superagent 007 auf ihn angesetzt. Seine
Jagd auf den skrupellosen Gangster führt ihn
über New York und New Orleans in die Karibik,
wo er aufregende Abenteuer erlebt, nicht zuletzt
auch wieder als unwiderstehlicher Liebling der Damen.
Nachdem der Schotte Sean Connery den Helden mit
der Supernummer nach sieben Einsätzen nicht
mehr spielen wollte und der Australier George Lazenby
1969 ein einmaliges erfolgloses Gastspiel gab, kam
1973 mit Roger Moore in "Leben und sterben
lassen" Bond Nr. 3 zum Zug und brachte nebst
der nötigen Schlagkraft nunmehr britischen
Chic und Charme auf die Leinwand.
Wie Connery verabschiedete sich auch Moore nach
seinem siebten Bond-Einsatz. Doch echte Fans wissen:
Der Superagent "mit der Lizenz zum Töten"
lebt weiter. Zwei Mal kämpfte Timothy Dalton
daraufhin im Dienste Ihrer Majestät und bisher
vier Mal Pierce Brosnan.
Regisseur Guy Hamilton, der zuvor schon die Bond-Abenteuer
"Goldfinger und "Diamantenfieber"
inszeniert hatte, brannte auch in "Leben und
sterben lassen" ein funkelndes Feuerwerk technischer
Raffinessen ab und sorgte für gekonnten Nervenkitzel.
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