James Bond 007 - Leben und sterben lassen

Spielfilm aus Großbritannien von 1973
Regie Guy Hamilton
Drehbuch Tom Mankiewicz
Musik George Martin
Kamera Ted Moore
Darsteller James Bond - Roger Moore
Kananga / Mr. Big - Yaphet Kotto
Solitaire - Jane Seymour
Sheriff Pepper - Clifton James
Felix Leiter - David Hedison
"M" - Bernard Lee
Tee Hee - Julius W. Harris
Rosie Carver - Gloria Hendry
Miss Moneypenny - Lois Maxwell
und andere

Mr. Big ist ein ebenso gerissener wie gefährlicher Bösewicht. Als er den Coup des Jahrhunderts starten und die Welt mit Heroin überschwemmen will, wird Superagent 007 auf ihn angesetzt. Seine Jagd auf den skrupellosen Gangster führt ihn über New York und New Orleans in die Karibik, wo er aufregende Abenteuer erlebt, nicht zuletzt auch wieder als unwiderstehlicher Liebling der Damen.

Nachdem der Schotte Sean Connery den Helden mit der Supernummer nach sieben Einsätzen nicht mehr spielen wollte und der Australier George Lazenby 1969 ein einmaliges erfolgloses Gastspiel gab, kam 1973 mit Roger Moore in "Leben und sterben lassen" Bond Nr. 3 zum Zug und brachte nebst der nötigen Schlagkraft nunmehr britischen Chic und Charme auf die Leinwand.

Wie Connery verabschiedete sich auch Moore nach seinem siebten Bond-Einsatz. Doch echte Fans wissen: Der Superagent "mit der Lizenz zum Töten" lebt weiter. Zwei Mal kämpfte Timothy Dalton daraufhin im Dienste Ihrer Majestät und bisher vier Mal Pierce Brosnan.

Regisseur Guy Hamilton, der zuvor schon die Bond-Abenteuer "Goldfinger und "Diamantenfieber" inszeniert hatte, brannte auch in "Leben und sterben lassen" ein funkelndes Feuerwerk technischer Raffinessen ab und sorgte für gekonnten Nervenkitzel.
   

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