Wie verliebt man seinen Vater

Deutscher Spielfilm von 2001
Regie Karola Hattop
Drehbuch Gabriele Herzog, Beate Pfeiffer nach dem Buch: "Les joues, roses" von Malika Ferdjoukh (Erschienen bei Ecole des loisirs)
Musik Eike Hosenfeld und Moritz Denis (UBM Records)
Kamera Konstantin Kröning
Darsteller Julius - Sven Lubeck
Elsa - Marie Luise Stahl
Prof. Hans Hansen - Heinrich Schafmeister
Nora - Johanna Christine Gehlen
und andere

Julius Hansen lebt allein mit seinem Vater Hans. Der geniale Astrophysiker liebt seinen Sohn und seine Arbeit über alles. Leider fehlt ihm in mancher Hinsicht der Sinn für die täglichen Dinge des Lebens. Deshalb schmeißt Julius mit immer größerer Perfektion den gesamten Haushalt. Kochen, Backen, Einkaufen sind kein Problem für den ruhigen und ordnungsliebenden Neunjährigen.

Wäre da nicht seine Freundin Elsa. Elsa hat das Chaos satt, denn aus ihrer Sicht stellt sich das Familienleben der Hansens so dar: Julius hetzt von einer Haushaltspflicht zur nächsten. Überall Katastrophen, die der Herr Professor verursacht, aber dann nicht beseitigt. Und das Blödeste ist, dass Julius nicht genügend Zeit mit Elsa verbringen kann und nicht mal merkt, woran das liegt. Also hier muss eine Lösung her! Die hat Elsa sofort parat: Professor Hansen braucht endlich eine Frau. Julius findet Elsas Ideen eigentlich immer gut, aber bei dem Gedanken, dass Elsa dem Vater eine passende Frau verschaffen will, da fühlt er sich doch etwas mulmig. Aber ohne Elsa will er schließlich auch nicht sein.

Und so starten die Kinder ihre Aktionen, die allerdings immer wieder scheitern bis - bis die Liebe im wahrsten Sinne des Wortes mit viel Lärm über Julius und seinen Vater hereinbricht ...
   

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