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Ina und Klaus Heller lieben sich nach zehn Ehejahren
noch immer. Der ambitionierte Architekt und die
viel beschäftigte Richterin führen ein
ebenso harmonisches wie turbulentes Familienleben
mit ihren beiden lebhaften Kindern Lisa und Stefan.
Allerdings hat ihr Liebesleben dabei ein wenig gelitten
und so zählen die beiden sehnsüchtig die
Stunden bis zur Abreise ihrer Sprösslinge ins
Ferienlager.
Wie ein frisch verliebtes Paar wollen die beiden
zwei romantische und leidenschaftliche Wochen miteinander
verbringen. Freunde und Bekannte haben da ihre Bedenken,
und tatsächlich scheinen Ina und Klaus im Bett
ein wenig aus der Übung zu sein.
Auch die entspannte Ferienstimmung will sich nicht
recht einstellen und so kommt Klaus der Anruf aus
seinem Architekturbüro ganz recht. Trotz seines
Urlaubs soll er sich um einen wichtigen Großauftrag
kümmern. Um Ina nicht zu enttäuschen,
gaukelt er ihr vor, er würde mit ihr in ein
luxuriöses Wellness-Hotel fahren, um auszuspannen.
In einem abenteuerlichen Kraftakt versucht Klaus
zu verhindern, dass Ina von seinen Geschäftsterminen
im Hotel erfährt. Doch der Zufall bringt sein
Geheimnis an den Tag und Ina ist sauer.
Kaum haben sich die Wogen geglättet, hat wiederum
Klaus allen Grund, wütend auf Ina zu sein,
glaubt er doch, sie habe eine Nacht mit seinem besten
Freund und Kompagnon Erik verbracht. Statt Harmonie
pur, braut sich nun ein Sturm zusammen und die Hellers
stecken mitten in der dicksten Ehekrise.
"Zwei Wochen für uns" ist eine liebevoll
beobachtete Ehekomödie über einen Urlaub,
der anders verläuft als erwartet. Barbara Rudnik
und Götz Schubert spielen ein Paar, das seine
Liebe zueinander neu entdecken muss. Die Rolle des
besten Freundes und "Frauenverstehers"
spielt Helmut Zierl. René Heisig verfilmte
das Drehbuch der Schauspielerin und Autorin Eva
Spreitzhofer, die hier als scheidungswillige Frau
Horn einen kleinen Gastauftritt übernommen
hat.
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