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Frau Verchow, hilfreiche und allwissende Nachbarin
in einem Berliner Vororthaus, wird Zeugin einer
heftigen Auseinandersetzung zwischen Hausmeister
Uhlig und Schneidermeister Hoppe. Am nächsten
Morgen findet Frau Verchow Hoppe tot in seiner Wohnung.
Opa Hoppe, wie er von allen genannt wurde, hatte
am Abend zuvor in seiner Stammkneipe beim Skat leichtsinnig
herumgeprahlt, dass er seine Ersparnisse zu Hause
aufbewahrt. Für Frau Verchow eine klare Sache,
für die Polizei ein schwieriger Fall, denn
jeder der Verdächtigen hat "ein bisschen
Alibi".
Der Polizei fällt bei ihren Untersuchungen
auf, dass Opa Hoppes Schuhe nicht mehr in der Wohnung
sind. Dafür finden sie ein Paar in der Gartenlaube
von Hausmeister Uhlig. Sie werden als die Schuhe
des Täters identifiziert. Uhlig gehören
sie jedoch nicht. Offensichtlich wollte der Täter
den Verdacht auf ihn lenken. Als die Ermittler anhand
der Schuhe herausfinden, dass der Täter einen
stehenden Beruf ausübt, gehen sie noch einmal
zum Wirt.
Dem fällt plötzlich ein, dass Opa Hoppe
abends beim Gehen seinen Hut vermisst hat. Doch
der befand sich unter den Sachen in Hoppes Wohnung.
Kelterrückstände an den Sohlen und ein
ungewöhnlich genagelter Absatzflecken bringen
die Kommissare mithilfe eines Schuhmachers auf die
Spur von Bodo Wendler, der am Abend auch in der
Kneipe war. Als sie ihn in der Kelterei befragen
wollen, flieht er und erhängt sich in seiner
Wohnung. Sie finden Geld bei ihm, jedoch weniger,
als Opa Hoppe gestohlen wurde. Die Spur führt
zur Kellnerin Anette. Sie hatte Schulden und wurde
im Friseursalon gekündigt, weil die Kasse nicht
stimmte. In der Kneipe behauptet Oberleutnant Fuchs,
dass Bodo gestanden hätte und dass der Wirt
ihn erpresst habe. Plötzlich nimmt der Fall
eine unerwartete Wendung ...
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