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Einbruch in einem Berliner Juweliergeschäft.
Die beiden Täter kennen sich offensichtlich
aus. Zielsicher plündern sie die Vitrinen und
suchen in der darüber liegenden Wohnung des
Geschäftsinhabers nach der Kassette mit den
Einnahmen und besonderen Wertstücken. Was die
beiden aber nicht ahnen, ist, dass sich Jutta Wendler,
die Frau des Goldschmieds, entgegen sonstiger Gewohnheit
in der Wohnung befindet. Doch gerade mit ihr hat
einer der Täter, Siegfried Kugler, noch eine
ganz private Rechnung zu begleichen - und das tut
er ganz brutal. Er schlägt die junge Frau,
die ihn während seiner Armeezeit sitzen gelassen
hat, fast krankenhausreif. Dann flüchtet er
mit seinem Komplizen Günter Baum.
Oberleutnant Hübner, der den Einbruch bearbeitet,
spürt, dass ihm Frau Wendler etwas verschweigt.
Noch ahnt er nicht, was das sein könnte. Doch
Klaus Wendler, der Goldschmied, vermutet, dass der
"Ex" seiner Frau der Täter war, was
Jutta ihm tags darauf bestätigt. Kugler und
Baum haben sich inzwischen mit ihrer fast 100.000-Mark-Beute
in einem leeren Haus im Harz verkrochen. Doch misstrauische
Nachbarn informieren den Abschnittsbevollmächtigten
Schlenker, der den gestohlenen Fluchtwagen sicherstellt.
Im Auto findet er einen goldenen Ring und informiert
die Berliner Polizei, die nach den Dieben fahndet.
In Thale finden Kugler und Baum Unterschlupf bei
Werner Ludwig und seiner Freundin Erika Wesemann.
Die beiden sind dabei, einen alten Gasthof wieder
flott zu machen. Da das Geld dafür knapp ist,
will Kugler seinem alten Kumpel damit aushelfen
und für sich und Baum ein Alibi erkaufen. Doch
dabei macht Erika nicht mit. Und wieder rastet Kugler
aus. Doch die Kripo ist bereits auf dem Weg zum
Gasthof ...
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