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Mathilde erwartet ihre nette Telefonbekanntschaft,
einen gewissen Herrn Meyer, zum Antrittsbesuch in
der Wohnung ihrer Schwester Olga. Weil es dort gerade
von gleichnamigen Männern unterschiedlichsten
Anliegens nur so wimmelt, hat Mathilde Mühe,
ihren Mann fürs Leben herauszufinden. Zwischen
den vielen männlichen Meyers unterschiedlicher
Schreibweise, die an jenem Vormittag Olgas Wohnung
bevölkern, erlebt Mathilde tatsächlich
eine Überraschung, die freilich anders ausfällt,
als vermutet.
Stefan Meyer ist der Sohn aus erster Ehe von Mathildes
verstorbenem Gatten Lehmberg. Er sucht nach dem
Tode seiner Mutter allerdings weniger nach Familienanschluss,
sondern nach einem geheimnisvollen Erbe seines Vaters,
das sich noch in Mathildes Besitz befinden soll.
Auf Geheiß seiner resoluten Angetrauten muss
Stefan dann auch ziemlich ohne Umschweife zur Sache
kommen.
Ein weiterer Herr Mayer macht Mathilde im Café
ihrer Schwester Irmgard versehentlich einen Heiratsantrag,
der nicht ihr, sondern Irmgard galt, und von Irmgards
Tochter Yvonne ersonnen worden war, die ihre Mutter
auf diese Weise für die Bekanntgabe ihrer eigenen
Verlobung empfänglicher stimmen wollte. Eines
erreicht Yvonne mit ihrem Trick aber doch. Tassilo,
ihr Freund, schöpft getrieben von Eifersucht
endlich Mut, sich bei Irmgard als der Mann fürs
Leben ihrer Tochter zu präsentieren.
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