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Wolfgang
Hasse, Kapitän der Weißen Flotte, hat
ein außereheliches Verhältnis mit der
zwanzigjährigen Serviererin Marlies Geißler,
die ein Kind von ihm erwartet. Bei einer Auseinandersetzung,
in der die junge Frau darauf besteht, das Kind auszutragen,
verletzt sie sich lebensgefährlich. Hasse lässt
sie verbluten und täuscht einen Selbstmord
vor.
Unter Tatverdacht geraten sowohl der Maschinist
des Schiffes, Ebs Häusler, ehemaliger Verlobter
der Toten, als auch die Ehefrau des Kapitäns.
Häusler kann für die Tatzeit kein Alibi
erbringen und Frau Hasse war zur fraglichen Zeit
am Tatort. Sie übergibt der Kriminalpolizei
einen Abschiedsbrief der Serviererin, der angeblich
in Hasses Schreibmaschine im Bungalow steckte. Die
Kriminalisten stehen vor einer komplizierten Aufgabe,
die ihnen manches Rätsel aufgibt.
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