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Die Hotelierstochter Anneliese ist darüber
enttäuscht, dass der griesgrämige General
Teckel ihren Bräutigam Frank Green kurz vor
ihrer Hochzeit zu einem Manöver abkommandiert.
Da erhält sie überraschend Besuch von
den drei gutmütigen Gespenstern Toni, Hugo
und Onkel Max. Sie möchten der Nachfahrin jener
Spessart-Komtess helfen, der sie vor 150 Jahren
übel mitgespielt haben.
Das Trio will sie flugs zu ihrem Bräutigam
in die USA bringen, doch ihre Rakete entpuppt sich
als unberechenbare Zeitmaschine und versetzt sie
zu einer feuchtfröhlichen Tafelrunde der alten
Germanen. Noch bevor sich Anneliese an die recht
rauen Sitten gewöhnen kann, zieht der Stamm
zu einer Kriegsversammlung in Richtung Thingplatz.
Das Quartett startet erneut und landet im tiefsten
Mittelalter. Als "Kaiserliche Kommission"
verkleidet, ziehen sie in die nahe gelegene Stadt,
wo die junge Johanna als Ketzerin am Pranger steht.
Als Kornett verkleidet, kann Anneliese sie retten.
Ihre Begleiter landen nach der Ankunft der echten
kaiserlichen Abgesandten in der Folterkammer, was
die körperlosen Gespenster eher amüsiert.
Dennoch entkommen sie auf der Flucht zur Rakete
nur knapp einem Vorfahren von General Teckel. Die
nächste Zwischenlandung führt sie ins
11. Jahrhundert zur einsamen Kreuzritterfrau Rosalinde.
Die Gespenster wollen als Minnesänger ihre
Gunst erobern.
Nach einem rauschenden Sängerfest wagen Anneliese
und ihre Freunde einen letzten Startversuch, der
sie ins Jahr 2067 versetzt. Während sie noch
den ultramodernen Schnickschnack der schönen
neuen Welt bewundert, steht Anneliese die größte
Überraschung ihrer Odyssee bevor. Ihre Nachfahren
führen sie zu ihrem bereits in der Eiskammer
konservierten Zukünftigen ...
Kurt Hoffmann gelang erneut eine spielfreudige und
phantasievolle Komödie mit kabarettistischem
Biss und Situationskomik. Mit Liselotte Pulver,
Harald Leipnitz, Willy Millowitsch, Hannelore Elsner,
Hubert von Meyerinck u.v.a. ist die Gespensterkomödie
attraktiv besetzt.
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