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Ein alter Fleischermeister wird beerdigt. Danach
trifft sich die Familie, wie das so Brauch ist,
bei Kaffee und Kuchen und auch bei Schnaps. Und
es dauert nicht lange, da ist auch wieder der alte
Familienstreit ausgebrochen, da wird beschimpft
und beleidigt und heftig getrunken. So bahnt sich
schon auf der Trauerfeier die Katastrophe an, die
zum bitteren Ende führen muss. Betrunken und
vom Streit erregt, setzt sich Hermann Gruber, der
jüngere Sohn des verstorbenen Fleischermeisters,
ans Steuer seines Wagens. Mit ihm fahren sein halbwüchsiger
Sohn und seine Ehefrau. Die nächtliche Heimfahrt
der drei wird zur Flucht vor der Polizei. Auf der
Straße zurück bleiben die Opfer der Amokfahrt,
unter ihnen auch ein Toter.
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