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Weihnachtszeit: Der dreizehnjährige Norbert
Pfeiffer ist viel allein. Beide Eltern arbeiten
und wenn sein Vater nach Hause kommt, setzt er sich
gleich vor sein Lieblingsspielzeug, den Computer.
Norbert hätte so gerne ein Geschwisterchen.
So ist er am liebsten bei der Schwester seines Vaters,
Tante Reni, denn die hat nicht nur zwei Kinder,
mit denen Norbert spielen kann, sondern auch ein
kleines Baby. Eines Tages entdeckt Norbert auf seinem
alltäglichen Gang zur Kaufhalle davor einen
Kinderwagen mit einem schreienden Baby. Um das Kind
zu beruhigen, macht er mit ihm einen kleinen Spaziergang.
Als er zurückkommt, hört er die Suchmeldung
der Polizei. Norbert gerät in Panik und versteckt
das Baby in einem verlassenen Häuschen. Doch
er kommt mit dem Kind nicht zurecht und geht am
Ende verzweifelt nach Hause. Das Baby lässt
er alleine in dem Häuschen zurück.
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