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In einer idyllischen Kleinstadt Sachsen-Anhalts
geschieht ein Verbrechen. Das Opfer ist ein achtjähriges
Mädchen. Zwar nimmt die Polizei einen verdächtigen
Mann fest, muss diesen aber wieder laufen lassen,
da er ein Alibi hat. Die Bevölkerung der Stadt
misstraut den Fähigkeiten der Polizei. Man
will Gesetz und Ordnung selbst in die Hand nehmen
und gründet eine Bürgerwehr. Ein zweites
Mädchen verschwindet und wird kurz darauf tot
gefunden. Es wurde sexuell missbraucht. Man hat
es offensichtlich mit einem Serientäter zu
tun.
In der Stadt verbreitet sich eine Atmosphäre
der Angst und Hysterie. Die gegründete Bürgerwehr
übt sich in Selbstjustiz. Sie bedroht die Familie
eines Mannes, der in Verdacht geraten ist, die Tat
begangen zu haben. Mitinitiator der Bürgerwehr
ist Hempel, Besitzer eines Spielwarenladens. Dieser
in der Stadt als ruhig und freundlich bekannte Mann
entpuppt sich plötzlich als eifrigster "Menschenjäger".
Die Situation in der Stadt droht zu eskalieren.
In letzter Sekunde gelingt es der Kriminalpolizei,
ein weiteres Verbrechen zu verhindern und den Täter
zu überführen.
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