Drei Mädels vom Rhein

Deutscher Spielfilm von 1955
Regie Georg Jacoby
Drehbuch Joachim Wedekind und Georg Jacoby, nach einer Idee von Hanns H. Fischer
Musik Franz Grothe
Kamera Erich Claunigk
Darsteller Therese Hübner - Fita Benkhoff
Susanne - Gardy Granass
Sabine - Topsy Küppers
Katrin - Angelika Meissner
Werner Schulenburg - Siegfried Breuer jr.
Paul Schulenburg - Heinz Hilpert
Fritz Junghans - Wolfgang Wahl
Philipp Drechsler - Robert Meyn
Kitty - Margit Saad
Jack - Frank Holms
Hannes - Paul Henckels
und andere

Der traditionsreiche Rheingauer Gasthof "Zur Linde" steht wegen der Konkurrenz des neu erbauten "Palasthotels" vor der Pleite. Die Lindenwirtin Therese Hübner (Fita Benkhoff) kann von ihrem Jugendfreund Paul Schulenburg (Heinz Hilpert) keine Hilfe erwarten, denn er hat als Bankier das "Palasthotel" finanziert.

Ihre drei Töchter bescheren Therese zusätzliche Aufregung. Die 15-jährige Katrin (Angelika Meissner) will nach Amerika und hält verzweifelt Ausschau nach der ersten Liebe. Ihre Schwester Susanne (Gardy Granass) möchte während der Semesterferien ihren Verlobten Werner Schulenburg (Siegfried Breuer jr.) vorstellen. Als sie hört, dass dessen Vater im Streit mit ihrer Mutter liegt, schmuggelt sie Werner heimlich als neuen Hilfskellner Otto in die "Linde". Dort spürt ihn die kapriziöse Gutsbesitzertochter und Malerin Kitty Drechsler (Margit Saad) auf und stellt ihm nach - was Werner nicht ganz unangenehm ist.

Dessen schlagfertiger Studienfreund Fritz (Wolfgang Wahl) hat derweil selbst ein Auge auf Kitty geworfen, doch sie ärgert sich nur über den Zynismus des Theaterstudenten. Unterdessen ist Jack (Frank Holms), der amerikanische Neffe von Weingutsbesitzer Drechsler, auf der Suche nach dem deutschen Fräulein-Wunder. Er entdeckt es in Gestalt von Susannes Schwester Sabine (Topsy Küppers). Die Lindenwirtin Therese Hübner hat indes ganz andere Sorgen. Erstmals soll die Wahl der Weinkönigin nicht in ihrem Gasthaus stattfinden. Doch ihre drei Mädels und deren Freunde sorgen mit einer ziemlich "bombigen" Aktion dafür, dass der Winterfestzug zufällig wieder in der "Linde" landet. Und das bleibt für Therese nicht die einzige Überraschung ...
   

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