Marie und Freud

Zweiteiliger Fernsehfilm aus Frankreich, Österreich und Deutschland von 2004
Regie Benoit Jacquot
Drehbuch Luis Gardel, Francois-Olivier Rousseau
Musik Lothar Scherpe
Kamera Caroline Champetier
Darsteller Marie Bonaparte - Catherine Deneuve
Siegmund Freud - Heinz Bennent
Anna Freud - Anne Bennent
Rodolphe Löwenstein - Sebastian Koch
Mimau - Michèle Gleizer
Martha Freud - Elisabeth Orth
Doctor Schur - Jevgenij Sitochin
Minna Freud - Gertraud Jesserer
und andere

Teil 1
Marie Bonaparte ist eine Frau mit vielen Gesichtern. Sie ist eine Ur-Großnichte Napoleons und Erbin des Gründers des Kasinos von Monaco. Während der 30er-Jahre führte sie ein turbulentes und abwechslungsreiches Leben. Sie wird vergöttert und beneidet. Unter dem schönen Schein des Lebens einer Dame der High Society verbirgt sich in Wirklichkeit jedoch eine zerrissene Person, deren unerfülltes sexuelles Verlangen und die verkrusteten Strukturen ihrer adeligen Familie der Auslöser von verschiedenen Neurosen sind. Deshalb sucht die Bonaparte in Wien Sigmund Freud auf. Von ihm erhofft sie sich Hilfe. Die erfolgreiche Therapie sieht die Prinzessin als ihre Lebensrettung an. Sie beginnt sich intensiv mit der Psychoanalyse zu beschäftigen. Als die Nazis in Österreich einmarschieren, wird die Freundschaft zu Freud zu einer Schicksalsverbindung. Die privilegierte, aber auch couragierte Marie Bonaparte rettet Sigmund Freud das Leben, in dem sie seine Ausreise aus Wien ermöglicht.

Teil 2
Marie Bonaparte ist eine Frau mit vielen Gesichtern. Sie ist eine Ur-Großnichte Napoleons und Erbin des Gründers des Kasinos von Monaco. Während der 30er Jahre führte sie ein turbulentes und abwechslungsreiches Leben. Sie wird vergöttert und beneidet. Unter dem schönen Schein des Lebens einer Dame der High Society verbirgt sich in Wirklichkeit jedoch eine zerrissene Person, deren unerfülltes sexuelles Verlangen und die verkrusteten Strukturen ihrer adeligen Familie der Auslöser von verschiedenen Neurosen sind.

Deshalb sucht die Bonaparte in Wien Sigmund Freud auf. Von ihm erhofft sie sich Hilfe. Die erfolgreiche Therapie sieht die Prinzessin als ihre Lebensrettung an. Sie beginnt sich intensiv mit der Psychoanalyse zu beschäftigen. Als die Nazis in Österreich einmarschieren, wird die Freundschaft zu Freud zu einer Schicksalsverbindung. Die privilegierte, aber auch couragierte Marie Bonaparte rettet Sigmund Freud das Leben, in dem sie seine Ausreise aus Wien ermöglicht.
   

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