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Im Jahre 2018 gibt es keine Staaten mehr, multinationale
Konzerne beherrschen die Welt und sorgen dafür,
dass die Menschen materiell gesichert, aber in totaler
Abhängigkeit leben. Als soziales Lenkungsmittel
und Ventil für Aggressionen dient ein grausames
Spiel: Rollerball, eine explosive Kombination von
Football und Eishockey, Motorradrennen und Rollschuhlauf.
Die enorme Popularität des Rollerball-Stars
Jonathan E. ist den Machthabern jedoch ein Dorn
im Auge, darum wollen sie ihn auf der Höhe
seines Erfolges zum Abtreten zwingen. Als er sich
widersetzt, soll er beim Kampf um die Weltmeisterschaft
beseitigt werden.
Regisseur Norman Jewison ("In der Hitze der
Nacht", "Jesus Christ Superstar")
bedient sich mit großer Perfektion aller technischen
Mittel des Kinos und eines großen Aufgebots
erfahrener Stuntmen, um in furiosen Kampfszenen
"Rollerball" als Machtinstrument einer
totalen Diktatur zu Beginn des 21. Jahrhunderts
vorzuführen.
Die "Rollerball"-Aufnahmen, die im Laufe
des Films explosiv eskalieren, wurden in der eigens
für diesen Zweck umgestalteten Olympia-Basketball-Halle
in München gedreht.
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