Rollerball

Spielfilm aus Großbritannien von 1974
Regie Norman Jewison
Drehbuch William Harrison, nach seiner Kurzgeschichte
Musik André Previn, Tomaso Albinoni, Johann Sebastian Bach, Dimitri Schostakowitsch und Peter Tschaikowski
Kamera Douglas Slocombe
Darsteller Jonathan E. - James Caan
Bartholomew - John Houseman
Ella - Maud Adams
Moonpie - John Beck
Mackie - Pamela Hensley
Cletus - Moses Gunn
Daphne - Barbara Trentham
Bibliothekar - Ralph Richardson
und andere

Im Jahre 2018 gibt es keine Staaten mehr, multinationale Konzerne beherrschen die Welt und sorgen dafür, dass die Menschen materiell gesichert, aber in totaler Abhängigkeit leben. Als soziales Lenkungsmittel und Ventil für Aggressionen dient ein grausames Spiel: Rollerball, eine explosive Kombination von Football und Eishockey, Motorradrennen und Rollschuhlauf.

Die enorme Popularität des Rollerball-Stars Jonathan E. ist den Machthabern jedoch ein Dorn im Auge, darum wollen sie ihn auf der Höhe seines Erfolges zum Abtreten zwingen. Als er sich widersetzt, soll er beim Kampf um die Weltmeisterschaft beseitigt werden.

Regisseur Norman Jewison ("In der Hitze der Nacht", "Jesus Christ Superstar") bedient sich mit großer Perfektion aller technischen Mittel des Kinos und eines großen Aufgebots erfahrener Stuntmen, um in furiosen Kampfszenen "Rollerball" als Machtinstrument einer totalen Diktatur zu Beginn des 21. Jahrhunderts vorzuführen.

Die "Rollerball"-Aufnahmen, die im Laufe des Films explosiv eskalieren, wurden in der eigens für diesen Zweck umgestalteten Olympia-Basketball-Halle in München gedreht.
   

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